Letzten Donnerstag lief in den USA mit Anger Management Charlie Sheens neue TV-Serie an, in der er einen ehemaligen Profisportler und inzwischen Anti-Aggressions-Therapeuten spielt. Und der Start verlief äußerst erfolgreich.
Bislang wurden nur 10 Episoden gedreht - sollten die Quoten aber im bisherigen Rahmen bleiben, dann wird e 90 weitere geben.5,5 Millionen Zuschauer wollten die Pilotfolge sehen, die darauffolgende zweite Episode sahen gar 5,7 Millionen. Damit hatte Anger Management nicht nur die beste Quote für den Sender FX seit Sendestart. Es ist sogar die höchste Einschaltquote, die eine Comedyserie mit festem Script je im US-Kabelfernsehen erreicht hat.
Profitieren konnten davon anschließend auch weitere Produktionen von FX, wie etwa die nachfolgende Serie Wilfred mit Elijah Wood, die in der Gesamtzuschauerzahl mit 71 Prozent über dem Schnitt der ersten Staffel lag.
Sollten die Einschaltquoten von Anger Management auf einem ähnlichen Niveau bleiben, werden über 90 weitere Folgen nachbestellt. Dann verlängert sich automatisch der Vertrag mit FX, die Serie auf insgesamt 100 Folgen zu bringen.
Unterdessen musste die Serie einiges an Kritiken einstecken. Die New York Times betitelt Anger Management beispielsweise als eine altmodische Sitcom mit vorhersehbaren Gags und lärmendem Gelächter vom Band.























Erstens sind die Lacher aus der Konserve nachweislich für bessere
Erstens sind die Lacher aus der Konserve nachweislich für bessere Einschaltquoten verantwortlich, weil sie dem Zuschauer unterbewusst einen höheren Witz vorgaukeln. Das funktioniert tatsächlich.
Und zweitens ist Stargate ja nun weiß gott nicht grade die Speerspitze des intelligenten Fernsehens. Ich habs mir auch mit 12 oder 13 gerne angesehen, aber selbst für einen zwölfjährigen ist die Sendung unwahrscheinlich vorhersehbar. Das geht ja sogar so weit, dass sie sich beim Finale/Best of selbst auf die Schippe nehmen, indem die Vorgesetzten die Bedrohung durch die Invastion nicht ernst nehmen, da SG1 sowieso jedes Problem spielend gelöst hat.
erstens das mit den lachern kann ich nicht bestätigen, ich hasse das einfach nur und es macht die flachen witze auchc nicht besser und wenn dir was gefallen hat und du willst es auf youtube nochma ansehen oder nur ne Stelle (bspw. das Bang Lied bei HIMYM) und dann die ganze zeit diese behinderten Lacher. Ich mein das wär zum Beispiel ein guter Klingelton, aber nicht mit den Lachern.
und zweitens hab ich nicht behauptet das es intelligentes fernsehen ist, nur das es den Amis wahrscheinlich zu hoch ist.
Und ums dir deutlich zu machen, Amis verklagen Mikrowellenhersteller, weil ihr Hamster bei dem Versuch ihn in selbiger zu trocknen gestorben ist.
Mir ist es bei sowas auch egal das es vorhersehbar ist, denn das ist es bei Serien fast immer, außer vill Game of Thrones.
Und du redest nur von Stargate SG1, aber es gibt auch noch Atlantis und Universe und insbesondere letzteres war nie vorhersehbar und hatte eine angenehm andere düstere Stimmung.
Erstens sind die Lacher aus der Konserve nachweislich für bessere Einschaltquoten verantwortlich, weil sie dem Zuschauer unterbewusst einen höheren Witz vorgaukeln. Das funktioniert tatsächlich.
Und zweitens ist Stargate ja nun weiß gott nicht grade die Speerspitze des intelligenten Fernsehens. Ich habs mir auch mit 12 oder 13 gerne angesehen, aber selbst für einen zwölfjährigen ist die Sendung unwahrscheinlich vorhersehbar. Das geht ja sogar so weit, dass sie sich beim Finale/Best of selbst auf die Schippe nehmen, indem die Vorgesetzten die Bedrohung durch die Invastion nicht ernst nehmen, da SG1 sowieso jedes Problem spielend gelöst hat.
sowas kann ich gar nicht leiden
als ob die mir zeigen müssten wann ich lachen soll, wobei meistens machts sinn, denn ohne das lachen würd ich gar nicht merken das das lustig gewesen sein soll.
Kanns aber glauben, das die Amis da gute Einschaltquoten hatten, die gucken ja auch nur scheiße
ich hasse das amerikanische Publikum seit wegen denen Stargate, Stargate Atlantis und Stargate Universe abgesetzt wurden, nur weil das kein pädagogischer Sondermüll ist.
Dafür fehlt allen anderen Charakteren allerdings ein Alleinstellungsmerkmal bzw. das Besondere. Bei Parsons merkte man ab Folge 1, wie schräg er drauf ist und das sich durch ihn und seine Sicht auf die Welt die urkomischsten Gespräche ergeben.
Charlies privates Umfeld ist dazu bislang 0 geeignet, da alle Charaktere "normal" sind und er eben die witzige Ausnahme darstellt. Im Höchstfall kann man bei seinen Patienten etwas herausholen, aber die sind ja im Gefüge auch nur semi-präsent.
Diese Serie lebt eben von ihrem Hauptdarsteller - alles ist auf ihn fokussiert und er muss das Projekt mit Witz und Komik tragen.
Ja aber grad an Big Bang Theory wird deutlich, wie lange man braucht um eine Serie wirklich zu entwickeln. Jim Parsons macht in der ersten Staffel eine enorme Wandlung durch vom Anhang zum Titelhelden. Vielleicht gibts bei Anger Management ja auch jemanden, der Sheen irgendwann an die Wand spielt und die Serie wird dadurch besser ;)
Mal abwarten, wie es sich entwickelt.
Jop, aber wenn man nicht mal schmunzelt, macht die Sitcom was falsch ;)
Curb your Enthusiasm
oder
Arrested Development
:)
Bei mir das gleiche, werde überhaupt nicht warm mit der Serie, aufgesetzte Lacher, vorhersehbare Gags...naja Sheen halt^^
Dennoch sehe ich das Ganze eher skeptisch - ein zweites 2 & 1/2 man brauche ich nicht.