"In der ersten Staffelhälfte schwächelt die Serie stark." - Peter Osteried

Es hat gedauert, die Weichen für „Legends of Tomorrow“ zu stellen, da dies nun aber aus dem Weg ist, kann „The Flash“ sich wieder auf die eigenen Stärken besinnen. Zumal mit Zoom ein interessanter, auch zur Mitte der Staffel immer noch mysteriöser Schurke aufgetreten ist, bei dem man nicht weiß, wer er ist und was er will. Der Reiz ist dabei natürlich zu spekulieren, wer unter der Maske stecken könnte. Im englischen Original wird die Figur von Tony Todd gesprochen, um auch stimmlich nicht vorzeitig zu verraten, wer Zoom wirklich ist.

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Die erste Staffelhälfte bietet zudem einige Wegwerfschurken, die als Gegner der Woche funktionieren, ansonsten aber nur wenig bieten können. Gut ist hingegen die Rückkehr von Gorilla Grodd, die Großes in Aussicht stellt. Zudem gibt es in der Staffel auch die Rückkehr des Reverse Flashs. Und mit King Shark gibt es eine neue, mächtige Monsterfigur, die bislang aber noch nicht besonders stark eingesetzt wurde.

Was völlig überflüssig ist, ist Barrys neuer Love-Interest, die Polizisten Patty. Wieso? Weil zwischen den beiden Schauspielern keinerlei Chemie aufkommt.

Die erste Staffelhälfte war mehrheitlich eine Enttäuschung, man kann nur hoffen, dass die Show zum Finale hin die Biege bekommt und an die Qualitäten der ersten Staffel anschließen kann.

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