„The Big Bang Theory“ ist für Pro Sieben ein riesiger Erfolg. Das zeigt nicht nur die hohe Wiederholungsrate, mit der sogar der Platzhirsch „How I Met Your Mother“ abgelöst worden ist, sondern auch die Schnelligkeit, mit der neue Folgen herangeschafft werden. Schon im Januar geht es mit der siebten Staffel weiter. Die läuft zurzeit noch in den USA, dementsprechend kann sie auch hierzulande nicht komplett gezeigt werden. Aber die erste Hälfte ist schon mal drin. Los geht’s ab dem 6. Januar. Jeden Montag um 21:15 Uhr gibt es dann neue wunderliche Geschichten mit den Nerds.

Wir erinnern uns: Am Ende der sechsten Staffel erhält Leonard die Gelegenheit, auf eine Forschungsreise zu gehen, auf der Theorien von Stephen Hawking bewiesen werden sollen. Sheldon ist deswegen etwas eifersüchtig, Penny erklärt ihm aber, wie man als Freund eine solche Situation meistert.

Sie versteht es auch, dass Leonard diese Gelegenheit nutzen muss, auch wenn er vier Monate weg sein wird. Nachdem Penny Leonard beim Flughafen abgesetzt hat, fährt sie zu Raj, der gerade von einer Trennung schwer mitgenommen ist. Aber eine gute Sache hat das auch: Er kann jetzt mit Frauen sprechen, ohne dass er vorher Alkohol zu sich nehmen muss.

The Big Bang Theory - Staffel 7 - Geeky ist sexy – behauptet zumindest diese Serie

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Geek ist sexy!
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Und so geht’s weiter

In „Drinks von Fremden“ vermissen Penny und Sheldon ihren Freund und trösten sich gegenseitig. Derweil gibt es zwischen Bernadette und Amy Streit. „Eine Körbchengröße mehr“ bringt dann die Rückkehr von Leonard, der sogar drei Tage früher wieder da ist und diese Zeit mit Penny genießen will. Aber natürlich erfährt Sheldon davon, ist beleidigt und zickig.

In „Schnitzeljagd mit Nerds“ veranstaltet Raj für seine Freunde eine Schnitzeljagd. Um das Ganze interessanter zu machen, werden nicht die üblichen Teams gebildet. Mit Penny, die (nur) wissenschaftlich von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, will keiner zusammenspielen, und Leonard muss erkennen, dass Bernadette ziemlich giftig werden kann, wenn es ums Gewinnen geht.

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Geekig wird es, als Sheldon Amy „Jäger des verlorenen Schatzes“ vorführt, denn sie erkennt, dass Indiana für den Ausgang der Geschichte vollkommen irrelevant ist. Dem kann auch Sheldon nichts entgegensetzen, aber wenn schon beliebte Fiktionen zerlegt werden, kann man sich ja zumindest revanchieren. Wenig später schafft Sheldon es, für Streit zwischen Bernadette und Howard zu sorgen, als er ihr etwas erzählt, das Howard ihm im Vertrauen gesagt hat. In der sechsten Folge der Staffel schreibt Howard dann ein Lied für seine Bernadette. „If I Didn’t Have You“ ist übrigens auch über iTunes zu haben.

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Am 06. Januar geht es auf ProSieben weiter.
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Professor Proton kehrt zurück, aber für Leonard wird es erst später richtig kratzig. Denn Sheldon hat eine DVD aus einer Videothek, die er vor sieben Jahren hätte zurückgeben müssen. Das macht ihn ganz kirre, wobei er Leonard zwingt, einen besonders kratzigen Sweater zu tragen, damit dieser nachvollziehen kann, wie er sich fühlt. Was folgt, ist eine irre Odyssee, um die DVD zurückzugeben.

Des Weiteren heiratet Penny (ohne es zu wissen), Will Wheaton und Barry Kripke tauchen wieder auf und zur Mitte der Staffel gibt es dann eine Folge, die sich auf den Film „Ist das Leben nicht schön?“ bezieht und die Frage stellt, wie das Leben von allen wäre, wenn es Sheldon nicht gegeben hätte.

Gewohnt gelungene Mischung aus wenigen Charaktermomenten, ganz viel popkulturellen Verweisen und haufenweise Gags.Fazit lesen

Es wird neu verhandelt

Die siebte Staffel ist zugleich auch die letzte Staffel, für die die Stars unterschrieben haben. Danach ist ihr Vertrag erfüllt, darum gibt es auch längst schon Verhandlungen darüber, wie es um die weiteren Seasons bestellt ist. Denn Interesse an der Fortführung hat jeder: der Sender, die Macher, die Stars. Sie alle verdienen gut damit und künftig sogar noch mehr – zumindest die Stars.

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Kann sich der Sender auch in Zukunft alle Darsteller leisten?
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Das Trio Jim Parsons, Johnny Galecki und Kaley Cuoco verhandelt als eine Einheit mit dem Studio. Damit lässt sich auch ein größerer Abschluss erzielen, denn den Verlust von drei Hauptdarstellern könnte die Serie nie kompensieren. Bisher bekommen sie jeweils 300.000 Dollar pro Folge, man geht aber davon aus, dass für die achte Staffel mindestens 500.000 Dollar pro Folge fließen werden. Und darüber hinaus? Schwer zu sagen, aber mit jeder weiteren Staffel wird sich der Kostenpunkt immens erhöhen.

Geradezu günstig sind da die Ko-Stars, die bei den Frauen um die 60.000 Dollar und bei den anderen Herren um die 120.000 Dollar liegen. Sie sind also künftig nicht das Problem, wenn es darum geht, die Kosten zu drücken. Aber: Die Serie ist eine der erfolgreichsten des US-Fernsehens, Werbespots sind sündhaft teuer und durch die weitere Auswertung verdient man trotz hoher Gagen immer noch jede Menge.