"Leichtherzig, dramatisch, extrem actionreich." - Peter Osteried

Am Anfang hätte man zweifeln können, ob gerade „Supergirl“ als Serien-Format funktioniert, aber das tut es – und zwar besser als erwartet. Noch dazu schafft man hier etwas, das auch den anderen DC-Serien abgeht. Hier kommt eine Leichtigkeit ins Spiel, die auf die Unbeschwertheit früherer Comics verweist. Natürlich geht es auch hier um Leben und Tod, aber darüber hinaus gibt es auch unschuldige Naivität und viel Spaß.

Supergirl - Story Trailer

Und nicht nur das: Die Serie geht sofort in die Vollen. Wo man sich bei „Arrow“ und „The Flash“ anfangs noch etwas zurückhielt, werden hier die Comic-Elemente wie selbstverständlich eingewoben. Das beginnt bei den Gegnern, die teils schillernde Ursprungsgeschichten haben, und endet bei den Helden. Ja, der Plural ist wichtig, denn im Verlauf der Staffel gibt es das Debüt eines JLA-Gründungsmitglieds – und das mit toller CGI-Umsetzung.

„Supergirl“ ist in den USA erfolgreich gestartet. Spannend wird es nun zu sehen, wie sich die Maid aus Stahl in Deutschland schlägt.

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