Peter OsteriedBesonders neu ist die Serie „Starship Troopers – Der Kampf geht weiter“ nicht. Sie wurde bereits 1999 produziert und debütierte wenig später im Bezahlfernsehen von Premiere. Auch auf DVD gibt es die Serie. Aber im Free-TV war sie bislang noch nicht zu sehen. Das mag daran gelegen haben, dass bislang kein Sender so recht wusste, wo die Serie eigentlich untergebracht werden soll. Im samstagvormittäglichen Kinderprogramm wäre sie nicht ausstrahlbar gewesen. Am Samstagabend ab ca. 22.00 Uhr sieht das schon anders aus.
In die Jahre gekommene, aber actionreiche und unterhaltsame Science-Fiction-Show, die sich nicht an kleine Kinder, sondern an ein älteres Publikum richtet.FazitZu dem Zeitpunkt zeigt Super RTL schon seit einiger Zeit Animationsserien, die nicht auf Kinder abzielen, sondern in erster Linie ein älteres Publikum ansprechen. Ab dem 5. Januar geht es los. Jeden Samstag werden fünf Folgen am Stück gezeigt. Das bietet sich an, weil die aus 40 Episoden bestehende Serie in so genannte Kampagnen unterteilt ist, in denen Rico und die Roughnecks auf jeweils anderen Planeten zu Gange sind.
Die Troopers der mobilen Infanterie kämpfen auf Pluto gegen Bugs und gewinnen, woraufhin SICON (Strategically Integrated Coalition of Nations) herausfindet, dass die Insektoiden auf dieser Welt nicht heimisch sind, sondern dorthin transportiert wurden. Die Spur führt zum Planeten Hydora, wo ein Brain-Bug haust. Der Plan der Bugs ist klar: Sie wollen das gesamte Universum erobern und die Menschen auslöschen.
Der Krieg ist in vollem Gange und führt das Alpha-Team – das sind Razaks Roughnecks – zuerst nach Tophet, dann Tesca, Zephyr und dann zur Heimatwelt der Bugs: Klendathu. Der letzte große Kampf findet dann auf der Erde statt.
Wer den Paul-Verhoeven-Film kennt, darf sich auf ein Wiedersehen mit den bekannten Charakteren freuen.In der Serie gibt es ein Wiedersehen mit den aus dem Paul-Verhoeven-Film bekannten Figuren. Oder besser: Ein neues Kennenlernen, denn die Show ist kein Sequel, sondern nutzt dieselben Figuren, um eine eigene Geschichte zu erzählen. Ansonsten wäre Dizzy Flores auch tot, aber in der Serie lebt sie. Und auch Razak ist wieder dabei. Die Hauptfigur ist natürlich Rico, der sich vom Private zum Lieutenant hochdient.
Im englischen Original musste man mit anderen Sprechern vorlieb nehmen, da die Stars aus dem Film nicht zur Verfügung standen. Da kann die Synchro punkten. Hier ist es für die Schauspieler ein Job wie jeder andere auch, so dass man bekannte Stimmen vernimmt.
Produzent: Richard Raynis, Duane Capizzi, Jeff Kline
Resident Evil: Revelations
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Damals hat MTV noch Video-Clips gesendet und VIVA war noch nicht gegründet *fg*
Aber irgendwie ist das auch wieder traurig, das man mal gescheite Animationsserien bzw. die Anime und der handvoll westl. Krams nur über DVD/BR/etc. bekommt, kennt noch einer die Anime-Nächte auf Vox? Damals war Privat-Fernsehen noch brauchbar