Die Live-Action-Serie Star Wars Underworld sollte sich nicht nur um Nebenfiguren aus dem 'Star Wars'-Universum drehen, sondern unter anderem die Hintergründe von Han Solo in den Fokus stellen.

Star Wars Underworld - Realserie sollte sich um Han Solo drehen

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Han und Chewie wären in der Realserie dabei gewesen.
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So wäre es also beispielsweise um Solos erstes Treffen auf Chewbacca sowie den Besitzerwechsel des Millennium Falken (von Lando Calrissian zu Han Solo) gegangen. Die Infos kommen direkt von Stephen Scaia, der an den Drehbüchern zu der Serie beteiligt war.

Wie viele Skripte es genau gibt, bleibt unklar - Produzent Rick McCallum meinte vor genau zwei Jahren noch, Material für 50 Stunden an Sendezeit fertig zu haben. Während manche von 50 Drehbüchern (50 Episoden) sprechen, sollen es laut Deadline "hunderte" sein.

Eingestellt wurde das Projekt, da es für Lucasfilm damals zu teuer war. Eine einzige Episode hätte 5 Millionen US-Dollar kosten sollen.

McCallum sagte Anfang 2012 noch zu der Handlung: "Die Geschichten sind zeitlos, sie spielen zwischen den Episoden Rache der Sith und Eine neue Hoffnung. Der 20 Jahre umfassenden Periode, in der Luke Skywalker aufwächst. Wobei es nicht um Luke geht, sondern um die Machtergreifung des Imperiums."

Disney übernahm die Rechte bzw. die Skripte durch den Kauf von Lucasfilm. Dass eine Realserie rund um Star Wars kommen wird, ist quasi so gut wie sicher. Ob es aber Underworld sein wird, bleibt abzuwarten.