Showrunner Steven Moffat gab einen Ausblick auf die vierte Staffel der erfolgreichen Serie Sherlock, die erst im nächsten Jahr starten wird.

Sherlock - Vierte Staffel soll emotional aufwühlend werden

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Auf die vierte Staffel darf man gespannt sein.
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Gegenüber Entertainment Weekly sagte er, dass sich die erste Staffel um die Anfänge der Freundschaft von Holmes (Benedict Cumberbatch) und Watson (Martin Freeman) drehte. Die zweite Staffel hingegen stellte die nachhaltig prägende Zeit, die Liebe, Angst und den Verlust in den Mittelpunkt. Und die dritte Season seien die guten Tage gewesen: "ich, mein Kumpel und die Frau meines Kumpels".

Bei der vierten Staffel wird es dann etwa um Konsequenzen gehen. Frühere Handlungen würden sich nun rächen und in gewisser Hinsicht werde es düster ausfallen. Die neuen Folgen würden zwar noch immer Spaß machen und es sei auch weiterhin ein Sherlock-Abenteuer, aber es würde da das Gefühl geben, von der Vergangenheit heimgesucht zu werden. Es sei keine sichere und vernünftige Art zu leben.

So werde es an einigen Tagen verrückt und lustig zugehen, an anderen hingegen schrecklich furchterregend. Man wolle die Zuschauer emotional aufwühlen – und manchmal sei es auch hart. Zudem soll mit der neuen Staffel eine Frage beantwortet werden, die sich die Fans noch gar nicht gestellt hätten.

Wie er außerdem meinte, würde in vielen Sherlock-Adaptionen häufig der Humor fehlen. Doch dabei gebe es Sherlock Holmes viel Humor, was häufig ignoriert werde.