Das Sprichwort "Weniger ist mehr" gilt auch für die TV-Serie Sherlock mit Martin Freeman und Benedict Cumberbatch.

Sherlock - Sherlock-Serie: weniger ist mehr

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Die Serie Sherlock dürfte vor allem aufgrund ihrer großen Pause zwischen den Staffeln so frisch und attraktiv wirken.
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Gegenüber The Interpendent machte Freeman deutlich, dass er zu der Sherlock-Serie nur wegen ihrer eher "unregelmäßigen Beschaffenheit" zurückkehrt.

Fans müssen sich zwei Jahre auf neue Folgen gedulden – die vierte Staffel mit neuen Episoden wird erst im kommenden Jahr gezeigt, sieht man von dem geplanten Weihnachts-Special in diesem Jahr ab.

Freeman wisse nicht, wie es Cumberbatch sieht, aber für ihn würde die Serie bald viel von ihrer Anziehungskraft verlieren, wenn man sie regelmäßiger bzw. jedes Jahr zurückbringen würde.

Bereits länger ist bekannt, dass die Handlung auch schon für eine fünfte Staffel konzipiert wurde und sowohl Freeman als auch Cumberbatch Lust darauf hätte.

Im vergangenen Jahr meinte Mitschöpfer Mark Gatiss, dass man in Staffel 4 eine Tragödie erwarten sollte. Zuvor sagte Drehbuchautor und Produzent Steven Moffat, mit der vierten Staffel noch einmal alles überbieten zu wollen. Der Plan dahinter sei "umwerfend". Als man diesen dem Cast vorstellte, habe man diesen praktisch zu Tränen gerührt.