Staffel 4 der TV-Serie Sherlock scheint ziemlich emotional zu werden. Mitschöpfer Mark Gatiss meinte gegenüber Radio Times, dass man immer Tragödien und natürlich auch Abenteuer erwarten könne.

Sherlock - Serien-Mitschöpfer: Erwartet eine Tragödie in Staffel 4

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Was wird in Staffel 4 passieren?
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Was man da genau für eine Tragödie erwarten darf, verriet er zwar nicht. Es scheint aber nicht unwahrscheinlich zu sein, dass Mary Watson stirbt. Gespielt wird sie übrigens von Amanda Abbington, die auch im echten Leben mit Martin Freeman (spielt Dr. John Watson) liiert ist.

Zwar basiert die Serie eher lose auf den Geschichten von Arthur Conan Doyle, doch wie Freeman Anfang des Jahres erklärte, folge man der generellen Kurve, die der Autor vorgegeben hat. "Also wird John heiraten und dann stirbt Mary – also früher oder später wird sie vermutlich sterben", so Freeman.

In der Romanvorlage starb Mary. Doch laut Gattis bedeute es nicht, nur weil etwas in den Geschichten von Doyle passiert, es auch in der Serie geschehen müsse. Daher sollte es Gatiss zufolge inzwischen klar sein, dass die Macher selbst einen weiten Weg gegangen sind und es noch viele Überraschungen geben wird. Beispielsweise wurden in der Serie erstmals die Eltern von Sherlock und Mycroft Holmes vorgestellt.

Bereits im August meinte Drehbuchautor und Produzent Steven Moffat, mit der vierten Staffel noch einmal alles überbieten zu wollen. Der Plan dahinter sei "umwerfend". Als man diesen dem Cast vorstellte, habe man diesen praktisch zu Tränen gerührt.