Sanctuary – Wächter der Kreaturen - Infos

Die von Damian Kindler erdachte Sci-Fi-Mysteryserie "Sanctuary – Wächter der Kreaturen" wurde ursprünglich seit 2007 als Webserie produziert, aufgrund des großen Erfolgs aber durch den TV-Sender Syfy als reguläre Fernsehserie in Auftrag gegeben. Serienerfinder Kindler erlangte zuvor bereits durch seine Mitarbeit an "Stargate Atlantis" und "Stargate SG1" große Bekanntheit im Business.

Im Zentrum von "Sanctuary – Wächter der Kreaturen" steht die Ärztin und Wissenschaftlerin Dr. Helen Magnus (Amanda Tapping), die gemeinsam mit dem forensischen Psychiater Dr. Will Zimmermann (Robin Dunne), ihrer Tochter Ashley Magnus (Emilie Ullerup) und weiteren Wissenschaftlern mysteriöse Kreaturen wie Hexen, Monster und Mutanten erforscht. Magnus leitet das Forschungszentrum Sanctuary und erhofft sich von den Forschungen, die Welt vor den bösartigen Kreaturen zu schützen.

Aufgrund ihrer eigenen abnormalen Fähigkeiten ist ein Großteil des Teams besonders geeignet für diese Aufgabe. Helen Magnus selbst verfügt über eine außerordentlich lange Lebensdauer, John Druitt (Christopher Heyerdahl) und Ashley Magnus sind in der Lage, sich zu teleportieren, Henry Foss (Ryan Robbins) kann sich in einen Werwolf verwandeln und auch Will Zimmermann durchlebt mehrere Verwandlungen.

Staffeln
  • Staffel 2

    13 Episoden
    Sechs Wochen sind bereits vergangen, seitdem Ashley (Emilie Ullerup) dem Team ihrer Mutter (Amanda Tapping) den Rücken gekehrt hat. Die Trickbetrügerin Kate Freelander (Agam Darshi), die auch als Montana-Testsubjekt herhalten musste, flüchtet aus der Cabal-Anlage in Montreal und rettet sich zu Sanctuary. Mit Hilfe ihrer Informationen treffen Magnus und ihr Team schon bald auf Ashley, die zu einem Vampir-Hybrid verwandelt wurde. Mit ihrem DNA erschafft die Cabal zudem fünf weitere Hybriden und erklärt Sanctuary schließlich Krieg.

    Gemeinsam mit den Hybriden zerstört Ashley einige Sanctuary-Basen und auch eine von Nikola Tesla (Jonathon Young) und Henry Foss (Ryan Robbins) gebaute Waffe kann sie nicht aufhalten. Im Gegenteil: Im Zuge ihres direkten Gegenschlags zerstören die Wesen die Londoner Basis und töten Will Zimmermans (Robin Dunne) Freundin Clara Griffin (Christine Chatelain). Nach einer Verbesserung erzielt die Waffe jedoch endlich die gewünschte Wirkung. Während eines weiteren Angriffs können die Angreifer abgewehrt und getöetet werden - auch Ashley, die kurz vor ihrem Tod noch einmal ihre Mutter retten kann.

    Zu einem späteren Zeitpunkt wird es für James Watson (Peter Wingfield), einen der fünf Auserwählten, mehr als kritisch, als sein Anzug, der ihn am Leben erhält, nach und nach versagt. Es gelingt dem Team nicht, ihn rechtzeitig zu reparieren, sodass Watson stirbt.

    Eine spinnenähnliche Spezies, die bereits als ausgestorben galt, taucht plötzlich wieder auf und nistet sich in Will ein, der fortan als Wirt dient. Er kann von dem unerwünschten Parasit befreit werden, der eine Verbindung zur gefährlichsten abnormen Kreatur überhaupt hat: Big Bertha. Als sich herausstellt, dass Magnus die Kreatur willentlich am Leben gelassen hat, verliert sie ihre Position innerhalb von Sanctuary. Bei dem Versuch, Bertha aufzuhalten, wird diese mit Raketen beschossen, die sie wütend werden lassen. Völlig von Sinnen löst sie einen verheerenden Tsunami aus.
  • Staffel 1

    13 Episoden
    Zwei Polizisten und ein älterer Mann werden von einem osteuropäischen Jungen namens Alexi (Cainan Wiebe) ermordet, der plötzlich spurlos verschwindet. Der forensische Psychiater Dr. Will Zimmerman (Robin Dunne) trifft während seiner Nachforschungen in diesem Fall auf die 157-jährige Wissenschaftlerin Helen Magnus (Amanda Tapping), die ihn zu ihrem neuen Protégé machen will. Sie leitet eine geheime Forschungsstation, die abnorme, zumeist übernatürliche Wesen beherbergt.

    Magnus ist ebenfalls auf der Suche nach den Jungen, will diesem jedoch helfen. Ihre Tochter Ashley (Emilie Ullerup) spürt Alexi schließlich auf, der, wie Magnus bereits vermutet hat, nur bedingt eine Gefahr darstellt. Er ist ein Opfer des Tschernobyl-GAUs und tötet nur, wenn er verängstigt ist.

    Der Junge kommt in der Forschungseinrichtung unter, während Magnus erfährt, dass ihr früherer Verlobter, John Druitt (Christopher Heyerdahl), wieder in der Stadt ist und nach ihr sucht. Er verfügt über die Fähigkeit, sich zu teleportieren, von der er vor etlichen Jahren regen Gebrauch gemacht hat. Was er jedoch nicht wusste: Teleportation führt zu irreversiblen Hirnschäden. Diese haben ihn zu Jack the Ripper werden lassen. Es kommt zum Streit zwischen den früheren Verliebten und schließlich verschwindet Druitt wieder, ohne Magnus' Blut zu erhalten, das er benötigt, um dem Tod von der Schippe zu springen.

    Das frischgebildete Team geht fortan verschiedenen Verbrechen nach, die übernatürlichen Ursprungs sind. So bekommen sie es unter anderem mit Abnormen zu tun, die ihre Körper falten können. Später kommt es außerdem zu einer weiteren Auseinandersetzung mit Druitt, die deutlich gefährlicher abläuft als zuvor.

    Die größte Gefahr für das Wohl aller geht jedoch von der Cabal aus: Eine großflächig agierende Organisation, die die Fähigkeiten aller Abnormalen zum eigenen Vorteil nutzen will. Auch Ashley wird von den Mitgliedern auf ihre Seite gezogen, sodass sie das Team ihrer Mutter hintergeht und betrügt.