Am Montag startete mit Rectify die neue Serie der Macher von Breaking Bad, die in sechs Episoden auf dem US-Sender Sundance Channel ausgestrahlt wird. Entwickelt wurde Rectify ursprünglich für AMC, während Regisseur und Schauspieler Ray McKinnon (Justified) die Idee zu dem Ganzen hatte.

Rectify - Die neue Serie der 'Breaking Bad'-Macher

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Daniel Holden sollte hingerichtetet werden, wurde dann aber doch freigesprochen.
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In Rectify steht Daniel Holden (Aden Young) im Mittelpunkt, der erst nach 19 Jahren aus der Todeszelle entlassen wird. Eine DNA-Analyse zeigt, dass er unschuldig ist, wodurch er schließlich von sämtlichen Anklagepunkten bezüglich eines Vergewaltigungsdelikts mit anschließendem Mord freigesprochen wird.

Er zieht wieder in seine Heimatstadt und versucht sein Leben neu zu ordnen, während er auf für ihn bislang unbekannte Familienmitglieder trifft. Doch so richtig Frieden finden kann er nicht, ist unter anderem doch die Familie des Opfers von seiner Unschuld nicht überzeugt.

Die erste Staffel wird sich mit den ersten sieben Tagen seiner Freiheit befassen. Laut Executive Producerin Melissa Bernstein würde es zwischen Breaking Bad und Rectify einige Gemeinsamkeiten bzw. Ähnlichkeiten geben. So sei Daniel Holden ebenso wie Walter White kein einfacher Charakter, der zudem eine dunkle Seite und Geheimnisse habe. Daher werde man auch dramtisch-düstere Ereignisse und eher skurille Seiten der Figur zu Gesicht bekommen.