Orange is the New Black - Infos

Basierend auf dem Roman „Orange is the New Black: My Year in a Women's Prison“ von Piper Kerman, setzt der amerikanische Video-On-Demand-Sender Netflix die Serie semi-autobiografisch um. In ihrem Buch beschreibt die Autorin ihre einjährige Haftstrafe in einem Minimum-Sicherheitsgefängnis in Connecticut. Für die Serienadaption wurde ihre Figur umbenannt.

„Orange is the New Black“ stammt aus der Feder von „Weeds“-Schöpfer Jenji Kohan. Er wird von „Xena – Die Kriegerprinzessin“-Mitautorin Liz Friedman als Executive Producer unterstützt. Die Serie feierte im Juli 2013 ihre Premiere und wurde noch vor dem Start für eine zweite Staffel verlängert.

Piper Chapman (Taylor Schilling) ist nach dem College durch ihre damalige-Geliebte Alex (Laura Prepon) in einen kleinen Drogenschmuggel- und Geldwäschering gerutscht. Als zehn Jahre später ihre Verbindung zu Alex ans Licht kommt, wird es eng für Piper. Sie muss ihr längst bürgerliches Leben und ihren Verlobten Larry (Jason Biggs) gegen einen orangenen Overall eintauschen und wandert in den Knast.

Piper steht nun vor der Herausforderung ihren Platz in dieser völlig neuen Welt zu finden. Dabei muss sie nicht nur alles in Frage stellen an was sie glaubt, sondern auch unerwartete Bündnisse mit einer Gruppe exzentrischer, unverblümter Mithäftlinge eingehen. Dazu gehören nicht nur Pipers Exgeliebte Alex, die ebenfalls einsitzt, sondern auch Miss Claudette (Michelle Hurst), Pipers sehr strenge und unter den Insassen gefürchtete Zellenkameradin, und Red, die nicht nur die Gefängnisküche schmeißt, sondern auch die Geschäfte hinter den Kulissen in der Hand hält.

Alex' Darstellerin Laura Prepon sprach zunächst für die Rolle der Piper vor. Serienschöpfer Jenji Kohan fand, dass sie Messlatte für den Rest des Cast gelegt hätte und wollte sie sofort für die Rolle der Alex. Der transsexuelle Charakter Sophia Burset wird von der afrikanisch-amerikanisch Transsexuellen Laverne Cox verkörpert und ist somit die erste Figur in einer Frauengefängnis-Erzählung, die von einer wirklichen transsexuellen Frau gespielt wird.

„Orange is the New Black“ hat in seiner ersten Woche mehr Zuschauer und Einschaltzeiten gehabt, als andere Netflix-Originale, wie „House of Cards“.

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