George R.R. Martin kam gegenüber dem New York Observer auf das Ende von Game of Thrones bzw. seiner Buchreihe zu sprechen, ohne natürlich ins Detail zu gehen. Dabei sagte er, dass Tolkien großen Einfluss auf ihn habe.

Game of Thrones - George R.R. Martin will bittersüßes Ende

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Daenerys (Emilia Clarke) und Missandei (Nathalie Emmanuel)

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Die Zeitung fragte, ob Game of Thrones möglicherweise in einer fürchterlichen Apokalypse enden könnte: "Das Ende wurde von mir noch nicht geschrieben, weshalb ich es nicht weiß. Aber nein. Das wird mit Sicherheit nicht meine Absicht sein. Wie ich schon sagte, wird das von mir angestrebte Ende bittersüß ausfallen."

George R.R. Martin sagte weiter: "Es ist kein Geheimnis, dass Tolkien großen Einfluss auf mich hat. Ich liebe sein Ende von Der Herr der Ringe. Es endet mit einem Sieg, doch es ist ein bittersüßer Sieg."

Und genau auf diesen Ton will der Autor abzielen, wobei er noch nicht wisse, ob er das auch erreichen werde: "Das müssen dann Menschen wie du und ich beurteilen."

Sicherlich besteht damit die Hoffnung, dass es ein kleines Happy End gibt und nicht alle bisher bekannten und noch am Leben verweilenden Figuren sterben werden .

Momentan wird die sechste Staffel zu Game of Thrones produziert. George R.R. Martin konzentriert sich derzeit nach eigenen Angaben zu 100 Prozent auf "Winds of Winter", seinem sechsten Buch.

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