Diese News bezieht sich auf das Schicksal von Stannis Baratheon in George R.R. Martins Romanreihe und Jon Snows Schicksal in der HBO-TV-Serie. Falls ihr also nicht gespoilert werden wollt, dann lest nicht weiter, was auch für die Kommentare gilt. Aber machen wir uns nichts vor. Wer wirklich noch nichts weiß, der hat sowieso kein Interesse an Game of Thrones.

Game of Thrones - George R.R. Martin und HBO Executive sprechen über Jon Snow und Stannis Baratheons Schicksale

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuGame of Thrones
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 89/901/90
Wie steht es um Stannis Baratheon und Jon Snow?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Ihr seid noch immer dabei? Gut, dann dürftet ihr ja bereits wissen, dass Jon Snow in der letzten Folge der fünften Staffel von seinen Krähen kaltblütig ermordet wurde. Das war der finale Schocker. Schnell kamen Gerüchte und auch Hoffnungen auf, Jon Snow könnte überlebt haben oder auf irgendeine Art und Weise wieder zum Leben erweckt werden oder im schlimmsten Fall einfach als Weißer Wanderer auferstehen. Allerdings machte Michael Ellenberg, HBOs Executive Vice President of Programming diese Hoffnungen zunichte. Auf einer Versammlung in Edinburgh teilte er der Menge mit, dass Jon Snow "absolut tot" sei.

Clevere Aussage, denn damit ist noch immer nicht ausgeschlossen, dass er auf eine untote Art und Weise zurückkehrt. Zudem wurde Jon Snow-Darsteller Kit Harrington am Set der sechsten Staffel gesichtet.

Dafür ist ein anderer noch quicklebendig - Stannis Baratheon. Zumindest in der Romanreihe von Autor George R.R. Martin. Auf die Frage eines Fans, ob er denn nun wirklich tot sei, antwortete Martin: "In meinen Büchern? Am Leben, ohne Zweifel."

In der HBO-Serie starb Baratheon durch das Schwert von Brienne von Tarth. In den Büchern ist er allerdings noch am Leben, das belegte ein Auszug aus dem kommenden Buch The Winds of Winter, der noch immer keinen Veröffentlichungstermin hat.

Die sechste Staffel von Game of Thrones soll dagegen 2016 fortgesetzt werden.