Peter OsteriedAuch in den USA war „Fringe“ nie der ganz große Quotenerfolg. Mehrmals hing das Damoklesschwert der Einstellung über der Show, bis Sender und Macher schließlich überein kamen, dass mit der fünften Staffel ein Abschluss gefunden wird. Die fünfte Staffel ist dabei deutlich kürzer. Sie besteht aus nur 13 Episoden, mit denen J.J. Abrams und sein Team die große Geschichte auflösen.
Fast wie eine neue Serie: Die Fringe-Helden kämpfen im Jahr 2036 gegen die Beobachter.FazitAuch bei Pro Sieben war man zuletzt nicht allzu zufrieden. Die vierte Staffel erreichte nur elf Prozent Marktanteil und lag damit unter dem Senderschnitt. Da man mittlerweile auch den Mystery-Montag gestrichen hat und dort Komödien terminiert, musste ein neuer Sendeplatz gefunden werden: der Freitagabend.
Mit „Spartacus“ feierte man auf dem Sendeplatz erstaunlich gute Quoten, bei „Falling Skies“ zeigte sich aber schon, dass dieser traditionelle SF-Todessendeplatz tatsächlich ein echter Killer sein kann. Dennoch wird nun auch „Fringe“ ab dem 1. Februar jeden Freitag in Doppelfolgen ab etwa 23.05 Uhr ausgestrahlt.
Ein letztes Mal kehrt die Fringe Division auf den Fernsehbildschirm zurück.Die fünfte Staffel setzt dort fort, wo die 19. Episode der vierten Staffel endete. Damals gab es einen Ausblick auf das Jahr 2036, in dem die Beobachter über die Menschheit herrschen. Mit ihrer Technologie aus der Zukunft konnten sie die Erde im Handumdrehen erobern.
Es gibt Widerstand gegen die Beobachter, aber allzu große Erfolge konnte dieser bisher nicht erringen. Teil der Widerstandsbewegung ist auch Henrietta Bishop, die Tochter von Peter und Olivia, die schon bald ihre Eltern wiedertrifft. Denn diese sind ebenso wie Walter in Bernstein gefangen und haben so die Jahre überdauert. Als sie aus ihm befreit werden, ist klar, dass sie etwas gegen die Beobachter tun müssen.
Die seit der ersten Staffel bekannten Beobachter entpuppen sich plötzlich als die größte Bedrohung, mit der es Olivia und ihr Team bisher zu tun bekamen.Tatsächlich gibt es einen groß angelegten Plan, wie die Beobachter besiegt werden können. Er befindet sich in Walters Kopf, doch aufgrund einer schmerzhaften Begegnung mit dem Beobachter Windmark wurden die Informationen vernichtet. Walter kann sich nicht erinnern, im Bernstein in seinem Harvard-Labor befinden sich jedoch Videobänder, die Hinweise darauf geben, welche Elemente und Ingredienzien gefunden werden müssen, um den Plan in die Tat umzusetzen.
Das Fringe-Team setzt nun alles daran, die Bestandteile des Plans zusammenzufügen, um so die Beobachter bekämpfen und den Menschen die Freiheit zurückgeben zu können.

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aber ich hab mir sie von staffel 1 weg durchgehend angesehen und fands irgendwie witzig und interessant, mal was anderes was man so nicht erwartet
ich habs genossen
Und man sollte sich die Serie auf Englisch angucken. Die Deutsche syncro ist furchtbar, besonders Walter ab der 3. Staffel.
Tja ja manchmal sterben Menschen halt und können dann ihre Arbeit nicht mehr Fortsetzen.
Und man sollte sich die Serie auf Englisch angucken. Die Deutsche syncro ist furchtbar, besonders Walter ab der 3. Staffel.
Davon abgesehen, Fringe ist ne super Serie, Walther ist einfach der beste Character ever ;)
Das Problem ist bei solchen Serien ist das man nicht einfach Mittendrin anfangen kann sondern sie von Anfang an gesehen haben muss.
Ist das selbe wie bei Breaking Bad oder Sons of Anarchy.
Deswegen wundert es mich nicht das sich Serien wie CSI oder Law&Order so lange laufen, da gibt es keine durchgehende Story..
Hatte Walter nicht schon immer eine tragende Bedeutung?
Sicher, da aber die Puzzleteile des Plans zur Rettung der Menschheit in seinem Hirn stecken, ist er halt noch etwas bedeutsamer als früher.
Hatte Walter nicht schon immer eine tragende Bedeutung? Es gab doch nichts mit dem er nichts zu tun hatte. Entweder er hat es selber erforscht oder er kennt jemanden der es erforscht hatte. Hat es wohlmöglich selbst gebaut oder schon Jahre vorher die Zerstörung von etwas erforscht.
Fand die Serie irgendwie langweilig.
Trotzdem vielen Dank für ein Ende, auch wenn es wohl etwas zu sehr aus dem Hut gezaubert wird. Aber im Grunde ist alles besser als ein plötzliches Einstellen der Serie.