"Finding Carter ist etwas, das gerade im Drama-Bereich selten vorzufinden ist: originell." - Peter Osteried

„Finding Carter“ ist eine faszinierende, neue Serie, die eine extrem originelle Prämisse zu bieten hat. In der ersten Staffel wird daraus erstaunlich viel Potenzial gezogen, wobei alle Figuren filigran gestaltet sind. Es ist ein Auf und Ab für alle, da die neue Situation jedem extreme Anstrengungen in Sachen Anpassung abverlangt. Das wird höchst dramatisch, aber auch mit viel Gefühl erzählt, kitschig ist die Serie dabei aber nie.

Finding Carter - Trailer StaffelmitteEin weiteres Video

Dabei wird alles auf den Kopf gestellt. Wo Elisabeth ihre Tochter zurückhat, ist es für Carter so, als sei sie nun ihrer Mutter entrissen worden, um bei Fremden leben zu müssen. Kathryn Prescott spielt das exzellent, Cynthia Watros steht ihr aber in nichts nach. Die Szenen mit den beiden sind gemeinhin die stärksten einer jeden Episode, weil immer einer durch den emotionalen Fleischwolf gedreht wird.

„Finding Carter“ ist frisch, neu, originell, spannend, gefühlvoll, mitreißend, kurz: einer der besten Neustarts des Jahres.

Hier geht es weiter: "Skandale, Skandale, Skandale – Wie Filme die Welt schockierten".

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