Steven Spielberg ist nicht nur einer der erfolgreichsten Regisseure unserer Zeit, sondern auch ein sehr umtriebiger Produzent. In dieser Profession ist er nicht nur für das Kino tätig, auch Fernsehserien hat er schon unters Volk gebracht. Im Jahr 2011 produzierte er mit „Falling Skies“ eine neue Show, die ihr Debüt in den USA auf TNT und hierzulande auf dem Pay-TV-Sender TNT Serie feierte. Nun, nur ein paar Monate später, kommt „Falling Skies“ im Free-TV.
Pro Sieben hat sich der Serie angenommen und strahlt ab dem 21. November jeden Montag um 20.15 Uhr jeweils zwei Folgen aus. Da die erste Staffel aus nur zehn Episoden besteht, ist darum nach nur fünf Wochen schon wieder Schluss. Für Science-Fiction-Fans ist in diesen fünf Wochen aber viel geboten.
Alles beginnt mit der Invasion einer außerirdischen Spezies. Oder besser: Die Serie setzt ein, nachdem die Menschheit schon verloren hat. In den ersten Minuten der ersten Folge zeigen Kinderzeichnungen, wie schnell der ungleiche Kampf vonstattenging. Seit die Außerirdischen gekommen sind, befinden sich die Menschen auf dem Rückzug.
Der Widerstand hat sich formiert, muss nun aber kleinere Gruppen bilden, da die Skitters – so nennen sie die Außerirdischen – immer präziser bei ihren Angriffen werden. Eine Gruppe von 300 Menschen - 200 Zivilisten, 100 Kämpfer – wird gebildet. Das Kommando übernimmt Captain Weaver. Als sein Erster Offizier dient der ehemalige Geschichts-Professor Tom Mason. Mason hat drei Söhne, doch einer von ihnen wurde ein Opfer der Außerirdischen: Ben. Er ist nicht tot, sondern gefangen, ausgestattet mit einer Steuerung am Rückgrat, die dafür sorgt, dass er willenlos in Diensten der Außerirdischen arbeitet.
TV-Serien - Falling Skies Trailer
Während Tom immer wieder versucht, seinen Sohn zurückzubekommen, muss er sich auch der Erkenntnis stellen, dass es bislang niemandem gelungen ist, das außerirdische Gerät vom Rücken eines Kindes zu entfernen, ohne dass dieses starb. Darüber hinaus gerät er immer wieder in Konflikt mit Weaver, der streng militärisch handelt.
Als wäre das nicht genug, bekommen es die Widerstandskämpfer mit menschlichen Gegnern zu tun, müssen mit Verrätern zurechtkommen und zugleich einen Weg finden, endlich zurückzuschlagen. Was auch immer passiert, sich kampflos zu ergeben, ist keine Option!
"ER"-Doktor Noah Wyle als unfreiwilliger Widerstandskämpfer.Vom Arzt zum Widerstandskämpfer
Die Hauptrolle des Tom Mason spielt der aus „Emergency Room“ bekannte Noah Wyle, der hier eine ganz neue Seite von sich zeigt. Er spielt einen Familienvater und Akademiker, der jedoch gezwungen ist, zur Waffe zu greifen, um für die Freiheit zu kämpfen. Tom Mason sieht die Ähnlichkeiten zur Amerikanischen Revolution. Und auch die Serienmacher erkannten sie, wollte man die Show doch lange Zeit „Concord“ nennen – nach dem Ort, an dem eine der ersten Schlachten der Amerikaner mit den britischen Kolonialherren stattfand.
Man kam von diesem Titel ab, da man keine amerikanische Geschichte erzählen wollte. Vielmehr soll „Falling Skies“ eine universelle Geschichte sein. Von Unterdrückern und Freiheitskämpfern. Bemerkenswert dabei: Die Serie ist mutig genug zu verdeutlichen, dass es eine Frage des Blickwinkels ist, ob jemand ein Freiheitskämpfer oder ein Terrorist ist. Und dass eine unterlegene Streitkraft per Guerilla-Taktik nur so viele Invasoren töten muss, bis die Besatzer zu dem Schluss kommen, dass der Preis für das Bleiben zu hoch ist.
Was die übrige Besetzung von „Falling Skies“ betrifft, so gibt es ein paar bekannte Gesichter. Weaver wird von Will Patton gespielt, der hier ähnlich seiner Rolle in „The Postman“ agiert, aber deutlich positiver gezeichnet ist. Tom Masons Vertraute, die Ärztin Anne Glass, wird von Moon Bloodgood gespielt, die man noch als taffe Kämpferin aus „Terminator: Die Erlösung“ kennt. Des Weiteren kennt man Colin Cunningham aus „Stargate SG-1“ und Sarah Carter aus „Shark“. Das restliche Ensemble setzt sich aus Newcomern zusammen.




















einige wenige folgen sind ok und noch weniger gut aber beim großteil fragt man sich warum das SiFi sein soll.
es ist fast noch langweiliger als der verunstaltete Stargateableger Stargate Universe ( und das war GZSZ in einem UBoot ! )
@ Deleo
die großen Außerirdischen die man in der letzen Folge sieht, bauen vermutlich die Schiffe und die „Insekten“ sind nur ihre Diener. Mehr verrate ich nicht.
Ne wie denn auch, aber bitte kläre mich auf ?
Aber darum geht es auch nicht wirklich, die andere punkte reichen um sie nicht weiter zu schauen ^^
Wie auch immer, fands langweillig.
Natürlich. Die Welt ist doch so viel schicker, wenn man sie benebelt durchschreitet.
Tu dir keinen Zwang an ;)
Die (Außerirdischen) sind ja echt albern gemacht, gleich 2 verschiedene Spezies greifen uns an ? Aha.....sehr Logisch, auch sind es immer Insekten die uns angreifen, nur erklärt mir mal wie solche wesen so ein Raumschiff bauen können ? die haben nicht mal richtige Hände.
Dazu kommen noch Schnitt Szenen wo man gar nicht weiß um was es geht, ein beispiel, die Flüchtlinge machen sich auf dem weg nach xxx(hell draußen), auf einmal stehen sie vor einem Haus (nacht) und werfen einen Ball und der Hund soll als Lockvogel herhalten, danach wieder schnitt und alle sind in einem Haus und schlafen ? Total schlecht.
Mal die Tatsache außer acht gelassen das man einen Hund als Lockvogel gegen einen Hochentwickelten Roboter Alien gemisch einsetzt....
wenn du die ganze Staffel gesehen hättest würdest du wissen wie sie ein Raumschiff bauen. Ich finde die Serie eingentlich sehr gut und ich schau sie mir auch nochmals auf Prosieben an.
Und das wird dann von Steven produziert? Was mag er getrunken oder eingeworfen haben um tatsächlich diese Anhäufung an Blödsinn zu unterstützen?
1) 100 Soldaten und 200 Zivilisten ziehen los?
Warum sind nicht alle unter Waffen, in einem Land wie den USA sollte das, dass geringste Problem sein.
2) Wenn schon Zivilisten, was berechtigt den 13 Jähringen Sprössling zum tragen einer Waffe?
3) Warum ist Mr. Professor unter Waffen?
4) Oho die Aliens erblicken Lichter binnen Sekunden ^^
Das super Zeltlager auf einer WALDLICHTUNG statt schön versteckt im Dickicht kann man natürlich leicht übersehen, sowas aber auch.
5) Wäre ich Soldaten-Boss Vollnase, würde ich die Zivilisten in den Häusern schlafen lassen, damit die ausgeruht sind und nicht mich und meine trainierten Camper an Soldaten aufhalten.
Und überhaupt warum sollten die ausgeruht sein? Die machen nichts... ähh nein rein gar nichts!
6) Ey wir müssen Essen holen und mal eben zurück fahren!
Nix da, sechs Volldeppen unter den 100 Elite-Super-Duper GI's werden ausgewählt.
Nix C4, aber Mr. unbedeutend Nr. 100 hat C4 gemopst! Woher, warum, wieso erfahren wir nicht, auch die öffentliche Übergabe stört da gar nicht.
7) So so ein Pickup für Essen "holen"...
Jede Jugend-Party mit 30 Leuten verbraucht in 4 Stunden mehr Futter und Sauf-Zeug als auf den Pickup passt, der für 300(!) Leute Nahrung ranschaffen soll.
8) Gott gehen sie mir auf den Sack mit ihrem Waffen-Durchladen, putzen, hinlegen, aufnehmen.
9) Hängt mir die Sonntags-Sonnenschein-Beziehung zwischen Besserwisser ich bin der Gute und seinen Söhnen schon jetzt zum Hals raus. Nach 5 Minuten hatte ich es schon kapiert... aber nö immer wieder rein in die "Hallo die haben sich ganz lieb" - Szenen.
10) Pöse underground wir sind gar nicht wirklich böse Gruppe.
Was wollen die? (Zumindest in der ersten Vorderung) Waffen und Nahrung?
WAFFEN? Noch mehr Waffen können sie doch gar nicht tragen.
Und wozu überhaupt? Um Aliens zu töten, über die in den ersten Minuten noch gesagt wird man weiss nicht wie man sie töten kann?
11) Hund bellt, Kind schreit, ein wenig *Bum und Schnitt.
Was hat der Hund mit dem Kind zu tun, wie doof kann man sein und 13 Jährige mitnehmen wenn man den Hund "opfern" will?
12) Zvilisiten überhaupt...
In einer Welt ohne Staatliche Führung die von Aliens besetzt ist... welcher Volldepp spielt da das hirnlose Schaf welches einen militärischen Vollassi der seine Missgunst jede Sekunde mitteilt folgt? Die könnten nicht bis drei zählen und ich wäre selber ne Waffe.
WAS EIN SCHEISS!
Gut das man in der Zeit auch Skyrim spielen kann... das hilft. :)
Die (Außerirdischen) sind ja echt albern gemacht, gleich 2 verschiedene Spezies greifen uns an ? Aha.....sehr Logisch, auch sind es immer Insekten die uns angreifen, nur erklärt mir mal wie solche wesen so ein Raumschiff bauen können ? die haben nicht mal richtige Hände.
Dazu kommen noch Schnitt Szenen wo man gar nicht weiß um was es geht, ein beispiel, die Flüchtlinge machen sich auf dem weg nach xxx(hell draußen), auf einmal stehen sie vor einem Haus (nacht) und werfen einen Ball und der Hund soll als Lockvogel herhalten, danach wieder schnitt und alle sind in einem Haus und schlafen ? Total schlecht.
Mal die Tatsache außer acht gelassen das man einen Hund als Lockvogel gegen einen Hochentwickelten Roboter Alien gemisch einsetzt....
Falling Skies leider noch keine Zeit für gehabt.
und wie jemand vor mir schon sagte...die wirken so 08/15...das schaut aus als würden die eher nach tele5 gehören anstatt bei pro7
da lob ich mir doch THE WALKING DEAD...da is charakteraufbau und entwicklung
aba dies is wahrlich nicht Spielbergs bestes werk...da hat er schon bessere serien gemacht.
Die ersten Folgen sind ja schon gelaufen: macht Spaß wie eh und je!
die backgroundstory/logik ist dermassen hirnrissig dass man sich nun wirklicht antun will...die ganze serie macht auf so vielen leveln keinen sinn
Schlechte CGI bzw. special effects (die Aliens sehen aus wie Puppen, wenn man sie überhaupt mal sieht), schlechte Schauspieler (steif, ohne Profil, bauen keine Bindung zum Zuschauer auf) und vom Drehbuch mal ganz zu schweigen.
Erhofft habe ich mir ebenso mehr, denn die "Grundstory" als solche mag nicht neu, aber wie schon zu den alten (!) dreibeinigen Herrschern durchaus sehenswert sein. Dachte ich. Pustekuchen.
FYI: die Serie wurde übel gehyped, auch schon damals in den USA. Nur die Zuschauer dort haben den Hype auch wieder ganz schnell in die Tonne getreten.
Die Medien und sonstigen "Redakteure" waren gekauft, um ja nicht schlecht da zu stehen, wenn mal wieder der Mesiter seine Hand im Spiel hatte.
Zumindest finde ich die Charaktere dort nicht völlig zum einschlafen wie bei Failing Skies. ;)
Und bei Falling Skies gab es nicht mal im Piloten anständige Effekte...
Was genau findest du daran so gut? Ich gucks und finds nach 8 Folgen immer noch ziemlich gähn. Der Pilot war gut, der Rest... bla. Und das CGI in Folge 8 war ja einfach mal nur würg. Da ging wohl das Geld dafür nur in den Pilot.
Ende der ersten Staffel...aber ganz ehrlich: so derb ist der Cliffhanger nun auch nicht gewesen.
Wenn es dann auch noch nach dem inhaltlichen Spass geht, Story u.s.w. ist Terra Nova wirklich um einiges Besser, interessanter und vor Allem besser gemacht.
Als SciFi Serie bsolut nicht zu empfehlen und ales Drame eher schlecht als recht.
Im Vergleich dazu lief Freitag Abends gleich nach Falling Skies auf FOX immer Caprica, welches die Langeweile davor sofort auflöste. Obwohl Caprica tiefsinniger ist und mehr Dialoge hat, wirkt Sie im Verlgeich zu Falling Skies nie langweilig oder langatmig.
Wie wärs mal wieder mit einer guten (Aliens usw ist ja schon ok) Serie. die auch mal was länger geht?