Offenbar bricht eine erwachsenere Ära bei Doctor Who an, wie Showrunner Steven Moffat andeutete. Die Flirterei nämlich sei vorbei.

Doctor Who - Showrunner Steven Moffat: Die Flirterei ist vorbei

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Peter Capaldi ist der zwölfte Doctor Who.
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Peter Capaldis Version wird sich nicht der Flirterei hingeben, so wie es bei David Tennant und Matt Smith der Fall war: "He's not a human being, however much he larks around pretending he is. He is different and it's time to stop play-acting. He's not apologising, he's not flirting with you - that's over."

Laut Moffat ist der Doktor also kein menschliches Wesen, selbst wenn er so tut. Er sei anders und es wäre an der Zeit, mit der Schauspielerei aufzuhören. Er entschuldige sich nicht und flirte auch nicht mehr - das sei vorbei.

Klar ist aber zumindest, dass der zwölfte Doktor nicht ganz so ernst sein wird. Moffat beschreibt diesen als intelligent, burschikos, aber auch grimmig. Er sei eine etwas kniffligere Version - ein "wilderer, fremder Wanderer".

Wie Moffat hinzufügte, dachte er bei Matt Smith, dass dieser trotz seines jüngeren Alters ein gewisses Auftreten eines viel älteren Mannes hat. Peter Capaldis Doktor ist eher ein Mann in seinen Fünfzigern, der gelegentlich kindisch und jung wirkt.

Neben Capaldi werden auch Jenna Coleman (Clara) sowie die Gast-Darsteller Hermione Norris, Tom Riley und Ben Miller in der neuen Staffel zu sehen sein..