Vor wenigen Wochen verkündete Super RTL, dass ab dem Mai jeden Donnerstag ein hochwertiger Anime-Film im Programm sein sollte. Nun fängt der Filmspaß schon früher an, denn Tron: Der Aufstand hat quotentechnisch so sehr versagt, dass der Sender die Serie aus dem Programm nimmt und stattdessen schon ab dem 11. April mit Animes zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr punkten will.

Naturgemäß gibt es dabei auch ein paar Wiederholungen, aber von den bislang angekündigten Filmen sind auch deutsche Erstausstrahlungen dabei. Und was die Wiederholungen betrifft, so handelt es sich um zumeist schöne Filme aus dem Fundus des Studio Ghibli.

Die Sendetermine der Film sind im Einzelnen bislang nur für eine Handvoll bekannt gegeben, aber wir können euch schon mal eine Vorschau präsentieren, welche Filme in den kommenden Monaten zu erwarten sind und welche auch das Ansehen lohnen.

Das Schloss im Himmel (Japan 1986)

Am 11. April geht es mit Hayao Miyazakis Klassiker „Das Schloss im Himmel“ los. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Waisenmädchen Sheeta, das von Himmelspiraten und dem Regierungsagenten Musca gejagt wird. Denn sie ist im Besitz eines Kristalls, mit dem man zum sagenhaften Laputa, einer Insel über den Wolken, kommen kann.

Dies ist eine der frühesten Regie-Arbeiten von Miyazaki, der schon damals zeigte, warum er als Walt Disney Japans gilt. Zugleich stellt er mit diesem Film auch unter Beweis, dass er eben nicht nur schön anzusehende Unterhaltung für Kinder erschafft, sondern sich auch Erwachsene in der grenzenlosen Phantasie des Films verlieren können. Der fliegende Ort Laputa entstammt dem Roman „Gullivers Reisen“. Übrigens erklärte Miyazaki später, dass ihm nicht bewusst war, was „la puta“ auf Spanisch heißt: die Hure. Hätte er es gewusst, hätte er sich für einen anderen Namen entschieden.

Wertung: 8/10

Professor Layton und die ewige Diva (Japan 2009)

Der Film basiert auf den Nintendo-Spielen mit Professor Layton. Hier müssen Layton und sein Begleiter Luke ein ungewöhnliches Rätsel lösen: Ein Opernhaus wurde in seiner Gänze gestohlen. Die Besucher müssen sich nun auf ein hochriskantes Spiel einlassen, an dessen Ende einen Gewinner ewiges Leben erwartet. Aber was passiert mit den Verlierern?

Was die Spiele so populär machte – das Lösen von Rätseln – ist auch im Film präsent, geht aber natürlich schneller vonstatten. Der Film läuft am 18. April.

Wertung: 5/10

Astro Boy (Japan / USA / Hong Kong 2009)

Eigentlich hatte man gehofft, mit diesem Film ein neues Franchise begründen zu können. Denn Astro Boy hatte schon bewiesen, dass er das Zeug dazu hat. Nach erfolgreichen Mangas und gleich drei Fernsehserien (in den 60er, 80er und 2000er Jahren) sollte der Roboterjunge die Leinwände erobern. Der Robotjunge wurde von einem Wissenschaftler entwickelt, der ihn so gestaltete, dass er wie sein toter Sohn aussieht. Doch der Vater erträgt den Anblick nicht und verstößt den Jungen, der schließlich auszieht, die ganze Stadt zu retten und sich vor seinem Vater zu beweisen.

Der computeranimierte Film ist eine spritzige Auffrischung des alten Konzepts und zeigt Astro Boy auch in neuem, zeitgemäßeren Design. „Astro Boy“ ist ein fast perfekter Familienfilm für Kinder jeden Alters. Er läuft am 25. April im Fernsehen.

Wertung: 7/10

Brave Story (Japan 2006)

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Miyuki Miyabe, den es natürlich nicht in deutscher Sprache gibt. Immerhin, die Mangas sind auch hierzulande veröffentlicht worden. Es geht um den kleinen Wataru, der sich ein normales Familienleben wünscht. Aber seit sein Vater die Familie verlassen hat, gibt es das nicht mehr. Doch dann lernt Wataru den Mitschüler Mitsuru kennen, der ihn in eine magische Welt mitnimmt.

Man kann „Brave Story“ vielleicht vorwerfen, dass er in einigen Bereichen einfach zu simpel ist, aber das hängt wohl auch damit zusammen, dass die anvisierte Klientel jünger ist. Insofern sind Charaktere, die etwas mehr Entwicklung bedurft hätten, Beziehungen, die etwas genauer beleuchtet werden müssten oder auch Actionszenen, die etwas aufwendiger sein könnten, zwar durchaus der Kritik wert, aber das schießt ein wenig am Ziel vorbei.

Vielmehr sollte man darauf achten, was dieser Film ist und was er sein will. Und das heißt, dass er nun mal in erster Linie ein Film für Kinder ist, der sich auch explizit an sie richtet. So ist „Brave Story“ für einen Erwachsenen wohl nicht reichhaltig genug, aber perfekter Stoff, um den eigenen Nachwuchs zu bespaßen.

Wertung: 6/10

Welcome to the Space Show (Japan 2010)

Natsuki, Amane, Kiyoshi, Noriko und Koji wollen einen Ausflug machen, aber da Zwerghase Pyon-Kichi verschwunden ist, suchen sie nach ihm und finden dabei einen verletzten Hund. Wie sich herausstellt, ist das jedoch kein Hund, sondern ein Außerirdischer, der den Kindern als Dank für ihre Hilfe anbietet, sie zu einem Ausflug mit ins All zu nehmen.

Der Film richtet sich in erster Linie an Kinder, was umso bedauerlicher ist, da er über ein phantastisches Produktionsdesign verfügt. Rein optisch ist er die reinste Freude, aber die infantile Geschichte verhindert, dass aus diesem Film ein echter Klassiker werden wird. Man kann sich nur vorstellen, was unter der fähigen Hand eines Miyazakis aus diesem Stoff hätte werden können.

Wertung: 5/10

Das Mädchen mit dem Zauberhaar (Japan 2009)

Mehr als ein Jahrzehnt ist seit Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen, aber die Folgen sind immer noch spürbar, auch für die kleine, in einem Bergdorf lebende Shinko. Ihr Alltag ist trist und einsam, da sie keine Freunde findet. Aber dank ihrer Phantasie taucht sie in andere Welten ein und erlebt dort ihre Abenteuer, für die sie schon bald eine Begleiterin findet.

Ein trotz seiner Prämisse in der Realität verankerter Film, der vor allem davon lebt, dass er gute Stimmung verbreitet und daran erinnert, dass man aus seinem Leben immer etwas machen kann, egal, wie hart die Umstände auch sind.

Wertung: 6/10

Appleseed & Evangelion

Appleseed (Japan 2004)

Nach dem Dritten Weltkrieg ist die Erde nur noch ein Ödland, in dem der Krieg gegen die herrschenden Maschinen kaum zu gewinnen ist. Die Ex-Polizistin Deunan kommt in die Metropole Olympus, in der Menschen und Bioroide, emotionslose Klone, miteinander leben. Doch ein Konflikt zieht auf, der auch dieses friedliche Miteinander vernichten könnte. Um das zu verhindern, sucht Deunan nach dem „Appleseed“-Gen, mit dem das Schlimmste verhindert werden kann.

Der Film basiert auf dem Manga von Masamune Shirow, der auch schon mit Zeichentrick umgesetzt worden ist. Hier hat man nun hochmoderne Mixtur aus klassischem Zeichentrick und Computeranimation. Das Ganze sieht phantastisch aus, besonders bei überbordenden Action-Sequenzen, bei denen richtig die Post abgeht. Schade nur, dass die Geschichte wirr ist und es nicht versteht, den Zuschauer für das Geschehen zu interessieren.

Wertung: 4/10

Evangelion 1.11 & 2.22 (Japan 2007/2009)

Der 14-jährige Shinji ist die letzte Hoffnung einer Menschheit, die dezimiert nach einer globalen Katastrophe ums Überleben kämpft. Riesenhafte Wesen, die sich als Engel ausgeben, unterdrücken das Volk. Mit einer mächtigen biomechanischen Waffe, dem Evangelion 01, soll ihnen jedoch der Garaus gemacht werden.

Wer schon die Serie „Neon Genesis Evangelion“ kennt, für den ist diese Geschichte nicht ganz neu. Da die Filme aber deutlich jünger sind, sind sie technisch sehr viel überzeugender ausgefallen. Problematisch ist hingegen, dass die Geschichte deutlich simpler gestaltet ist, wodurch das Augenmerk mehr auf Action gelegt wird. Wer’s krachend mag, kann hier aber einen Blick riskieren.

Wertung: 5/10

Children Who Chase Lost Voices (Japan 2011)

Diese Coming-of-Age-Geschichte beschäftigt sich nicht nur mit junger Liebe, sondern auch mysteriöser Musik, die von einem Kristallradio zu hören ist, das ein verschwundener Vater als Andenken zurückließ. Die Musik führt die Heldin in eine verborgene Welt.

Ein wunderschöner Film, der exzellent gezeichnet ist und zeigt, dass klassische Animation noch längst nicht tot ist, auch wenn sie mittlerweile in Hollywood sträflich ignoriert wird. Dies ist ein anrührender, aber niemals kitschiger Film, der in eine Welt führt, in der alles möglich ist. Die Bilder, die Regisseur Makoto Shinkai hier präsentiert, sind von hypnotischer Schönheit. Ein modernes Meisterwerk und eine Perle im an Perlen nicht armen Anime-Programm von Super RTL.

Wertung: 9/10

Die Chroniken von Erdsee (Japan 2006)

Die Erdsee-Romane von Ursula K. LeGuin haben ihren festen Platz in der Fantasy-Literatur gefunden. Abgesehen von einem Fernsehzweiteiler, der vor ein paar Jahren produziert wurde, gab es allerdings nicht allzu viel Interesse daran, die phantasievollen Geschichten filmisch umzusetzen.

Einer hatte jedoch schon Mitte der 80er Jahre ein deutliches Interesse an dem Stoff: Hayao Miyazaki. Er wandte sich damals an die Autorin und wollte in Verhandlungen treten, die Rechte an den Büchern zu erwerben, um sie zu einem Anime zu machen.

Doch als LeGuin das Wort „Zeichentrick“ hörte, erlosch ihr Interesse schlagartig. Denn sie verband hiermit die Animationsfilme eines Walt Disney und hatte keinerlei Ahnung, dass speziell in Japan auch deutlich erwachsenere Stoffe per Zeichentrick umgesetzt werden.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends begab es sich jedoch, dass Ursula K. LeGuin Miyazakis Film „Mein Nachbar Totoro“ sah und begeistert war, wie komplex ein Animationsfilm wirklich sein kann. Als sie erfuhr, dass die japanische Übersetzerin ihrer Romane mit Miyazaki bekannt war, bat sie sie, ihm mitzuteilen, dass sie gerne mit ihm über eine Verfilmung des Stoffes sprechen würde, sofern er noch Interesse hatte. Wenig später begann die Produktion dieses Films, der von Hayaos Sohn Goro inszeniert wurde. Herausgekommen ist ein schöner Fantasy-Film, der der Vorlage weit mehr gerecht wird als es der Live-Action-Zweiteiler mit Kristin Kreuk, der für das US-Fernsehen entstand, vollbringen konnte.

Wertung: 6/10

Das wandelnde Schloss (Japan 2004)

Die Hutmacherin Sophie verliebt sich in den Zauberer Hauro, doch sie zieht den Groll einer alten Hexe auf sich. Diese verwandelt das Mädchen in eine alte Frau. Sophie trotzt dem Schicksal, indem sie in eine Parallelwelt eintaucht, die an das 19. Jahrhundert erinnert. Dort trifft sie wieder auf Hauro, doch das Tal der Furchen, wie dieses Land heißt, ist in Gefahr. Ein Krieg droht.

Der für einen Oscar nominierte Film basiert auf einem Roman von Diana Wynne Jones, in dem die Autorin ihrer Phantasie freien Lauf und sich nicht von Konventionen einengen ließ. Damit hat sie in Hayao Miyazaki einen verwandten Geist gefunden, der die fabelhafte Geschichte in ebenso fabelhaften Bildern umgesetzt hat. Ein Traum von einem Film!

Wertung: 8/10

Pom Poko (Japan 1994)

In den Hügeln vor Tokio leben die geheimnisvollen Tanuki. Hier soll nun eine Neubausiedlung entstehen, weswegen Häuptling Gonta und sein Volk beschließen, die Menschen zu vertreiben. Sie verwandeln sich in Menschen und versuchen, die Bauarbeiten zu sabotieren, aber ohne Erfolg. So beschließen sie traurig, für immer Menschen zu werden, aber nicht alle Tanuki sind damit einverstanden.

„Pom Poko“ ist ein schönes Beispiel für einen Zeichentrickfilm, der Kinder prächtig unterhalten kann, aber so viel emotionale Tiefe hat, dass man sich als Erwachsener der Wirkung dieses Films nicht entziehen kann. Dabei transportiert der Film eine wichtige Botschaft darüber, dass man mit der Natur im Einklang leben sollte. Etwas, das der Mensch schon seit viel zu langer Zeit vergessen hat.

„Pom Poko“ ist vielleicht nicht die beste Studio-Ghibli-Produktion und sicherlich auch nicht der Film, mit dem man in das Gesamtwerk des Studios einsteigen sollte, aber das ändert nichts daran, dass er subversive Meriten besitzt, die ihn auch fast 20 Jahre nach seiner Entstehung noch sehenswert machen.

Wertung: 7/10

Flüstern des Meeres (Japan 1993)

Rikako kommt von Tokio auf eine Insel und muss sich dort erst zurechtfinden. Schon bald findet sie in Taku und Yutaka gute Freunde, doch zwischen den beiden entbrennt ein Kampf um die Gunst des Mädchens. Kann ihrer aller Freundschaft das überhaupt überleben?

Es sind letztlich auch Produktionen wie diese, für die man die japanische Zeichentrickindustrie lieben muss. Denn dort scheut man nicht davor zurück, einfach nur kleine, menschliche Geschichten zu erzählen. Dieser Film erzählt davon, wie aus Teenagern Erwachsene werden und welche Probleme damit einhergehen. Das macht er auf authentische, liebenswürdige Art und Weise.

Wertung: 9/10

Kikis kleiner Lieferservice (Japan 1989)

Die Hexe Kiki ist 13 Jahre alt und verlässt sowohl Familie als auch Freunde, um sich auf Wanderschaft zu begeben und ihre Fähigkeiten zu perfektionieren. Begleitet wird sie von dem Besen ihrer Mutter und dem Kater Jiji, der nicht nur ein offenes Ohr hat, sondern auch Rat zu geben versteht. In einer Stadt kommt Kiki auf die Idee, einen Lieferservice zu eröffnen – und sie verliebt sich, doch damit verliert sie auch ihre Zauberkraft, wodurch die Existenz des Lieferservice in Gefahr ist.

Dieses Frühwerk von Hayao Miyazaki ist auf den ersten Blick ein Film mit hohem „Oh, ist das süß“-Faktor, aber die Geschichte mit der Suche nach der wahren Liebe spricht im Grunde eher ältere Zuschauer an. Leichtherzige Unterhaltung mit schönen Bildern, wie sie wohl nur ein Miyazaki heraufbeschwören kann.

Wertung: 7/10

Mein Nachbar Totoro (Japan 1988)

Die kleine Satsuki und ihre Schwester Mei ziehen mit ihrem Vater aufs Land hinaus. In der Umgebung des Hauses trifft Mei auf zwei seltsame Wesen, denen sie ins Unterholz folgt. Dort trifft sie auf den großen Totoro, einem kuscheligen Wesen. Als sie ihrer Schwester und ihrem Vater davon erzählt, wollen die ihr nicht glauben, doch dann taucht Totoro auf…

Der Film ist in erster Linie süß. Hayao Miyazaki erzählt eine Geschichte für Kinder, aber wer noch nicht hart wie ein Stein ist und sich auch nur peripher daran erinnern kann, wie es war, die Welt durch Kinderaugen zu sehen, der findet in „Mein Nachbar Totoro“ einiges, das ihn ansprechen wird.

Wertung: 5/10

Nausicaä aus dem Tal der Winde (Japan 1984)

In der fernen Zukunft hat ein Krieg die Erde fast komplett zerstört. Der Planet ist von einem Pilzwald überwuchert, das Meer ist reine Fäulnis und die wenigen noch lebenden Menschen müssen Tag für Tag ums Überleben kämpfen. In dieser Welt lebt Prinzessin Nausicaä, die herausfindet, dass der Pilzwald die Erde reinigt und sie wieder fruchtbar macht. Doch der Herrscher des Königreichs Torumekia will den Pilzwald vernichten, was Nausicaä aufhalten muss, wenn die Erde eine neue Chance auf Leben haben soll.

Dies ist Hayao Miyazakis episches Meisterwerk, das fast 30 Jahre nach seiner Entstehung immer noch nichts von seinem Reiz verloren hat. Im Gegenteil, die grüne Botschaft des Films ist heutzutage aktueller denn je. Für Miyazaki war der Film in mehr als einer Beziehung eine Lernerfahrung. Als er in den 80er Jahren in die USA verkauft wurde, schnitt man ihn dort um. Heraus kam eine minderwertige Version, weswegen Miyazaki fortan vertraglich regelte, dass die Lizenznehmer den Film abseits einer Synchronisation nicht verändern dürfen.

Dies ist der älteste Film, den Super RTL im Rahmen seiner Anime-Reihe zeigt, aber er ist auch wundervoller Beweis dafür, wie kraftvoll die Studio-Ghibli-Produktionen sind, denen weder die Zeit noch die technische Entwicklung des Formats Zeichentricks etwas anhaben kann. Sie sind einfach zeitlos schön.

Wertung: 8/10

Chihiros Reise ins Zauberland (Japan 2001)

Die Familie eines kleinen Mädchens zieht um, sie hingegen stößt auf eine wunderbare Welt, in der Götter, Hexen und Monster leben – und Menschen sich in Tiere verwandeln. Hayao Miyazakis Meisterwerk wurde 2003 mit einem Oscar als bester Animationsfilm ausgezeichnet. Das ist mehr als verdient, erschafft er hier doch eine Welt der Wunder, in der auch Erwachsenen die Augen vor Staunen übergehen.

Der grandiose Zeichentrickfilm weiß mit einer tiefsinnigen Geschichte zu begeistern. Das mag von der Technik nicht so perfekt sein wie ein Disney-Film, ist den Werken aus dem Haus der Maus aber weit überlegen.

Wertung: 10/10