Die finale Episode von Dexter flimmerte über die Fernsehbildschirme und sorgte sowohl für positive, aber auch zahlreiche negative Stimmen. Dabei hätte das Finale ursprünglich anders ausfallen sollen, wie der ehemalige Showrunner Clyde Phillips verriet.

Dexter - So hätte das Finale ursprünglich ausfallen sollen

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Wäre Clyde Phillips bis zum Ende an Bord gewesen, hätte er ein anderes Finale auf die Beine gestellt.
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Dieser enthüllte nämlich nun "sein" Finale, so wie er es gemacht hätte. In der letzten Szene wäre Dexter aufgewacht, was den Zuschauern vermitteln sollte, dass alles bloß ein Traum war. Doch dann fährt die Kamera immer weiter zurück, damit die Zuschauer sich denken: 'Nein, es war doch kein Traum.'

Dexter öffnet seine Augen und liegt auf dem Hinrichtungstisch, während die Todesmixtur eingeführt wird. Dexter blickt durch das Fenster des Beobachterraums und sieht jene Leute, die er die Jahre über tötete bzw. auf dem Gewissen hat. Darunter etwa Lila, Rita, Doakes, Ice Truck Killer und Trinity.

Bevor er schließlich endgültig seine Augen schließt, sollte sein Leben der acht Staffeln quasi im Schnelldurchlauf vorbeiziehen. Inspirieren lassen hat sich Phillips dazu von der Kurzgeschichte An Occurrence at Owl Creek Bridge aus dem Jahr 1890 von Ambrose Pierce.

So oder so, der Serienkiller wird nicht mehr zurückkehren. Dennoch denken die Macher derzeit über ein Dexter Spin-off nach.