Sollte jemals ein Spin-off zu Dexter realisiert werden, dann laut Showtime-Chef David Nevins nur unter einer ganz bestimmten Bedingung: Dexter bzw. dessen Darsteller Michael C. Hall muss wieder mit dabei sein.

Dexter - Showtime will Spin-off nur mit Michael C. Hall realisieren

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Sollte jemals ein Spin-off kommen, dann nur mit Dexter.
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Nach wie vor finden Gespräche um ein solches Spin-off statt, die allerdings zu noch nichts geführt hätten. Wenn man es jedenfalls umsetzen sollte, dann habe man dazu auch einen wirklich guten Grund. Es müsse sich wie eine komplett neue Serie anfühlen - Nevins selbst zeigt kein Interesse daran, einfach nur eine simple Fortsetzung zu produzieren.

Wie man all das nun genau in einer neuen Serie unterbringen kann, darüber wird hinter den Kulissen offenbar noch gerätselt. Vergangenes Jahr machte Nevins deutlich: "Wir haben noch nichts Definitives, doch ich habe das Gefühl, dass Dexter für Showtime ein zentrales Franchise darstellt. Dexter ist für Showtime das, was Spider-Man oder Batman für Warner Bros. sind. Deshalb ist es meiner Meinung nach für uns wichtig, es am Leben zu halten."

Darüber hinaus verteidigte er noch das Ende von Dexter. Der folgende Text enthält möglicherweise Spoiler zum Ende!

Wie er erklärte, musste Dexter die ihm am nächsten stehende Person opfern und verschwinden. Diese Richtung war schon länger klar. Dass Dexter vielleicht sterben könnte, darüber habe man nie gesprochen. Ganz anders im Sinn hatte das aber der ehemalige Showrunner Clyde Phillips, wie dieser im vergangenen Jahr enthüllte. Dexter sollte am Ende mit der Todesstrafe hingerichtet werden.