Peter OsteriedDie dritte Inkarnation von „Charlie’s Angels“ kehrt wieder dorthin zurück, wo alles anfing: ins Fernsehen. Nach den zwei Filmen mit Drew Barrymore, Cameron Diaz und Lucy Liu sind es nun also wieder Fernseh-Engel, die für Recht und Gerechtigkeit sorgen sollen.
Flügellahmes Remake der 70er-Jahre-Serie, dessen einziger Pluspunkt die Attraktivität der Hauptdarstellerinnen ist.FazitIn Deutschland läuft die Serie auf Sixx. Dort startet „Charlie’s Angels“ am 10. Oktober und wird in Doppelfolgen ausgestrahlt. Das Vergnügen endet somit bald, denn insgesamt wurden nur acht Episoden produziert.
Hübsch aussehen tun sie ja. Am besten ihr klickt einfach auf das Bild und unsere Bilderstrecke - dann habt ihr das Wichtigste gesehen.Abby, Kate und Gloria sind Charlie’s Angels. Sie sind alle mit dem Gesetz in Konflikt geraten, arbeiten nun aber für Charlie als Agenten und retten ein junges Mädchen aus den Händen eines Menschenhändlerrings. Wenig später wird Gloria bei einem Attentat getötet. Die Angels wollen herausfinden, wer dahintersteckt und finden Eve. Eve hat jedoch nichts damit zu tun, sondern ist die beste Freundin von Gloria. Gemeinsam sind sie in ihrer Jugend dem Mädchenhändler Rodrigo entkommen.
Rodrigo ist auch für Glorias Tod verantwortlich und so machen sich die drei Frauen daran, ihn für seine Verbrechen bezahlen zu lassen.
Für die Entwicklung der Serie heuerte man Alfred Gough und Miles Millar an. Deren erfolgreichstes Format ist „Smallville“, aber daran kann „Charlie’s Angels“ nicht im Mindesten anschließen.
Das Konzept der Serie ist gleich geblieben. Der nur über Telefon mit den Angels agierende Charlie hat sie rekrutiert, um gegen das Verbrechen zu kämpfen. Unterstützt werden sie dabei von Bosley, der in den 70er Jahren noch ein hässlicher Typ war, heutzutage aber als Latin Lover mit extremen Computer- und Hackerfertigkeiten daherkommt.
Es gibt natürlich mehr Action als in der alten Fernsehserie. Allerdings sehen die neuen Engel im Vergleich zu den beiden Kinofilmen wiederum unglaublich zahm aus. Hier zeigt sich eben doch der Unterschied zwischen einem Fernseh- und einem Kinobudget.
Zeiten ändern sich: Der neue Bosley ist ein Latin Lover.Dennoch hätte man durchaus mehr herausholen können. Die Action ist jedoch wirr gestaltet, von der Choreographie nicht überzeugend und dann auch noch schlampig im Schnitt montiert. Das Ergebnis lässt einfach kalt. Was uns zu den Schauspielern bringt.
Produzent: Ben Roberts, Ivan Goff
The Witcher 2: Assassins of Kings
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Also selbst damit haperts -> Tonne.
Du sagst es, die sind ja so HÄSSLICH! Frikadella Schlömpel ist viel GEILER!
und der Latin-Lover stiehlt den Mädels voll die Show .D
Also selbst damit haperts -> Tonne.