'Breaking Bad'-Schöpfer Vince Gilligan verriet gegenüber The Hollywood Reporter, wie Breaking Bad auch hätte enden können. Da es hier um das Finale geht und auch die letzten Szenen angesprochen werden, sprechen wir an dieser Stelle eine dicke Spoiler-Warnung für den gesamten Text aus!

Breaking Bad - Spoiler-Alarm: Vince Gilligan verrät alternative Enden

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Einer der letzten Augenblicke von Walt.
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Das Finale sah im Groben so aus: Mit dem Maschinengewehr M60 baute sich Walter White eine Vorrichtung ins Auto, die er auf Knopfdruck aktivierte und damit den Großteil der Fieslinge umbrachte. Auch ihn hat es erwischt, woran er am Ende im Meth-Labor stirbt - und das mit einem befreienden Lächeln auf den Lippen.

Laut Gilligan sah eine andere Version vor, dass er das M60 gegen die Polizei einsetzen sollte, was sich aber nicht richtig angefühlt habe. Schließlich dachte man darüber nach, dass Walt Jesse aus dem Gefängnis befreien könnte, während es die Nazis gerade auf ihn abgesehen haben.

Er hätte also das M60 genommen, wäre in das Gefängis spaziert und hätte alles niedergemetzelt. Man stellte es sich ein wenig wie eine klassische Szene aus Terminator vor. Auf der anderen Seite wollte man ihn nicht dazu bringen, unschuldige Menschen zu töten. Also sollte er das M60 gegen jene einsetzen, die noch übler sind als er selbst.

Gezeigt wurde das M60 erstmals mit dem Auftakt der letzten acht Folgen. Darin zu sehen war auch das Nummernschuld aus New Hampshire, worüber die Macher ebenfalls sprachen und verschiedene Ideen hatten.

So diskutierte man darüber, dass Walt vielleicht eine neue Frau und einen neuen Job haben könnte. Man dachte sogar darüber nach, ihn wieder als Lehrer zurückkehren zu lassen. Dabei stellten sie sich eine Szene vor, in der er Erdnusskrokant herstellte. Er wäre so genau bei der Herstellung vorgegangen, dass man hätte sehen können, dass ihm das Kochen von Meth sehr fehlt.

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