Vorsicht, mögliche Spoiler zu Breaking Bad!

In dem Städtchen Albuquerque, in der Breaking Bad spielt, fand eine skurrile Beerdigung rund um die Dramaserie statt. Fans inszenierten das Spektakel und veranstalteten das Ganze als Charity-Event, wodurch am Ende 17.000 Dollar eingenommen wurden. Das Geld kommt der Organisation Albuquerque's Healthcare for the Homeless zugute.

Breaking Bad - Skurril: Beerdigung in Albuquerque

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Findet Walter White seine Ruhe auf dem Friedhof von Albuquerque oder muss sein Grabstein wieder entfernt werden?
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Dabei trugen die Fans einen leeren Sarg zum Friedhof, der dort eingelassen wurde. An einem echten Grabstein sollen Fans künftig um die Serienfigur Walter White trauern. Wenige Wochen zuvor wurde im Albuquerque Journal eine Todesanzeige veröffentlicht: "A private memorial was held by his family. In lieu of flowers, donations can be made to a drug abuse prevention charity of your choice. He will be greatly missed."

200 Leute sollen auf der Beerdigung anwesend gewesen sein, wobei jeder Eintritt zahlte. Dass eine solche Aktion nicht von jedem Anwohner gut aufgenommen wurde, dürfte klar sein. Man befürchtet, dass der Grabstein zahlreiche Fans anziehen könnte, die wiederum die Ruhe stören. Als negatives Beispiel wird das ehemalige Haus von Walter White angeführt, wo laut dem Hausbesitzer monatlich "10.000 Autos voller Fans" angefahren kommen.

Auch bezeichnet man das Ganze als respektlos, da der Friedhof ein Ort zum Trauern wäre. Eine entsprechende Petition wurde daher bereits eingereicht, um den Grabstein wieder entfernen zu lassen.

Bilder dazu könnt ihr euch unter dem Link anschauen.