Wie steht es um das potentielle 'Breaking Bad'-Spin-off mit Saul Goodman? In der Vergangenheit äußerten sich die Macher und Darsteller positiv gegenüber ein solches Spin-off, zuletzt bestätigte sogar Aaron Paul, dass bereits Gespräche dazu stattfinden.

Breaking Bad - 'Saul Goodman'-Spin-off wäre keine Sitcom

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuBreaking Bad
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 36/371/37
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

'Breaking Bad'-Schöpfer Vince Gilligan kam vor rund zwei Wochen in einem Interview darauf zu sprechen und meinte, dass man sich derzeit tatsächlich in Gesprächen befinde - aber in noch sehr frühen. In seiner Traumversion würde er dabei helfen, den Piloten sowie den Handlungsbogen der ersten Staffel festzulegen, um sich schließlich von dem Universum zu verabschieden und Peter Gould die Führung zu überlassen. Gould hatte die Figur Saul Goodman geschaffen.

Derzeit versuche man noch herauszufinden, wie man ein Spin-off zur Originalserie am besten abgrenzen könne und ob man eher eine halbstündige oder eine einstündige Serie machen sollte. Zwar wäre es letztendlich leichter als Breaking Bead, jedoch keine Sitcom.

Der Grund sei hier ganz einfach, dass er Probleme mit vielen der modernen Sitcoms habe, da deren Aufbau sie selbst begrenze. Man müsse alle 11 Sekunden einen Lacher drin haben, was zu künstlich wäre.

Es sieht also offenbar gar nicht mal so schlecht für ein Spin-off aus. Aaron Paul hofft, in diesem Fall ebenso wieder mitspielen zu können, kennen sich Jesse und der von Bob Odenkirk gespielte Saul Goodman doch schon länger.