DreamWorks-Chef Jeffrey Katzenberg bot den Machern von Breaking Bad insgesamt 75 Millionen US-Dollar an, wenn diese drei weitere Folgen der Drama-Serie drehen würden.

Breaking Bad - Produzent Katzenberg bot Machern 75 Millionen Dollar für drei weitere Folgen

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Als nächstes dürften die Macher das Spin-off zu Saul Goodman in Angriff nehmen.
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Diese wiederum sollten die Geschichte nach dem großen Finale weitererzählen, um etwa noch ein paar offene Fragen zu beantworten. Das Angebot soll er vor sechs Wochen im Rahmen einer TV-Messe in Cannes unterbreitet haben.

Für eine Episode würde er also 25 Millionen Dollar zahlen, die jeweils eine Länge von 60 Minuten haben könnten: "Eine Episode der letzten Staffel kostete jeweils 3,5 Millionen Dollar. Die drei neuen Folgen würden mehr Profit bringen als alle bisherigen Staffeln zusammen."

Denkbar wäre für ihn, die Episoden als sechsminütige Clips über 30 Tage verteilt via Pay-per-View zu zeigen und pro Folge 50 bis 99 US-Cent zu berechnen.

Auf der anderen Seite wusste der Produzent nach eigenen Aussagen zu dem Zeitpunkt des Angebotes noch nicht, wie Breaking Bad enden würde. Damit dürfte das Ganze also Geschichte sein.

Aktuell laufen die finalen Episoden in synchronisierter Version auf AXN.