Das kommende 'Breaking Bad'-Spin-off Better Call Saul ist zu großen Teilen ein Drama, wie Hauptdarsteller Bob Odenkirk in einem Interview mit The Hollywood Reporter verriet.

Better Call Saul - 'Breaking Bad'-Spin-off hauptsächlich ein Drama

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Ein wenig Comedy steckt in dem Spin-off, hauptsächlich aber ist es ein Drama.
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Dass der Ton der Serie düsterer ausfallen wird, war bereits bekannt. Laut Odenkirk würden die Comedy-Elemente 15 Prozent betragen, 85 Prozent hingegen belegt die Drama-Komponente.

Viel über den Inhalt aber hat der Schauspieler offenbar nicht zu sagen, denn nach eigenen Angaben habe er bislang noch keine fertige Szene gesehen. Er interessiert sich nicht dafür, was später kommen wird oder vorher passiert. Nicht zu wissen, "was zum Teufel eigentlich los ist", sei seiner Meinung nach der beste Ansatz für das Schauspiel.

Starten wird Better Call Saul am 15. Februar 2015 und spielt sechs Jahre vor Breaking Bad. Neben Odenkirks Figur Saul Goodman ist auch Jonathan Banks als Mike Ehrmantraut zu sehen, der schon in Breaking Bad eine wichtige Rolle spielte.

Die Schöpfer der Serie schlossen in der Vergangenheit nicht aus, die eine oder andere Figur wieder zurückzuholen. Doch erzwingen möchte das Team nichts und fügt bekannte Charaktere nur dann ein, wenn es wirklich Sinn ergeben sollte.

Die Serie wird hin und wieder ein paar Zeitreisen unternehmen - in der ersten Episode wird man beispielsweise einen Blick auf den noch jungen Saul im Kindesalter werfen können, der von Blake Bertrand gespielt wird.