Wer kennt sie nicht, die Labormäuse Pinky und der Brain. Die zu Beginn zu den Animaniacs gehörenden Figuren bekamen aufgrund ihrer Popularität sogar ein eigenes Spin-off spendiert. Doch wäre das auch der Fall gewesen, wenn sie wissenschaftlich korrekt dargestellt würden?

Aktuelles - Wissenschaftlich korrekte Pinky und der Brain

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So kennt man die Kultmäuse Pinky und der Brain
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"Hey Brain! Was wollen wir denn heute abend machen?" - "Genau das selbe wie jeden Abend Pinky. Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen."

Kult durch und durch. Zumindest bei Cartoon-Liebhabern und Kindern, die anno 1993 die Animaniacs schauten. In dieser von Steven Spielberg produzierten Zeichentrickserie tauchten die Labormäuse das allererste Mal auf. Sie wurden derart beliebt, dass sie 1995 mit Pinky und der Brain ein eigenes Spin-off erhielten, die insgesamt vier Staffeln und 65 Folgen beinhaltete. Durch Laborversuche wurde der Brain unheimlich intelligent und durchtrieben, während Pinky unheimlich dumm und naiv wurde. Ein ungleiches Paar und gerade deswegen so witzig anzusehen.

Doch Labormäuse haben im echten Leben nichts zu lachen. Und besonders intelligent ist wohl auch noch keine durch Versuche geworden, um zu fliehen. Wie es wissenschaftlich korrekt dargestellten Mäusen ergeht, das zeigt ADHD in diesem kleinen und skurrilen Clip, der am Ende aber dann wieder in ein Horror-Szenario übergeht. Aber ob Pinky und der Brain so dargestellt Erfolg gehabt hätten?

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