Wenn der Predator kommt, um dich zu holen, dann hilft weder Manpower, Feuerkraft noch ein fester Glaube. Und das müssen einige Ritter des Templerordens im fantastischen Kurzfilm Predator: Dark Ages von Regisseur und Drehbuchautor James Bushe buchstäblich am eigenen Leib erfahren.

Aktuelles - Predator - Dark Ages: In diesem Kurzfilm kämpft der Predator gegen den Templerorden

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Beim Predator hilft auch kein Beten mehr
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Im Schatten des jetzt schon kultigen Kung Fury veröffentlichte Regisseur und Drehbuchautor James Bushe seinen rund 28-minütigen Kurzfilm Predator: Dark Ages. Leider, möchte man sagen, denn dadurch erhält Bushes kurzweiliger Sci-Fi-Fanfilm nicht die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt.

Der Predator wird hier mal in einem erfrischend anderen Setting positioniert. Denn er hat die Erde schon lange vor der Begegnung mit Dutch Schafers Truppe besucht, was bereits in den Predator-Streifen gezeigt und besonders in Predator 2 dadurch angedeutet wurde, dass Danny Glovers Charakter Mike Harrigan für den Sieg über einen Predator mit einer alten Muskete der Gattung Vorderlader und der Inschrift Raphael Adolini 1715 belohnt wird. Und so spielt Predator: Dark Ages zur Zeit des Templerordens - also im Mittelalter.

Inhaltlich bekommt es eine Gruppe unerschrockener Tempelritter mit einem mysteriösen Gegner zu tun. Zur Unterstützung haben sie mit Sied einen Muslim dabei, der ihm bereits begegnet und dennoch mit dem Leben davongekommen ist. Dieses Glück wird die Gruppe um Thomas leider nicht haben.

Bushe konnte sein Projekt über Kickstarter mit etwas über 5000 Pfund finanzieren. Im Vergleich zu den über 600.000 Dollar bei Kung Fury ein Witz, und von daher umso spektakulärer, was das Team mit dem wenigen Geld angestellt hat. Definitiv ein Must-See!

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