Beim Arbeitstitel L.A. Noir wird es bei der kommenden Serie wohl nicht bleiben. Spiele-Entwickler Rockstar drohte angeblich den Machern der TV-Serie mit einer Klage wegen des Titels, da sich deren Spiel bekanntlich L.A. Noire (mit "e") nennt.

- Showrunner: "Rockstar will die Schei*e aus uns herausklagen" - der Entwickler dementiert

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Ganz so zufällig dürfte die Namenswahl wohl nicht gewesen sein. Eine Klage haben die Macher der Serie aber offenbar nicht zu befürchten.
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Wörtlich sagte der ehemalige 'The Walking Dead'-Showrunner Frank Darabont dazu: "Das Unternehmen, dem das Videospiel L.A. Noire gehört, droht nun die Scheiße aus mir, TNT und jeder Firma, die jemals in Hollywood gearbeitet hat, herauszuklagen."

Aus diesem Grund stehe die Serie nun erst einmal ohne Namen da, wobei sich Darabont ganz gut "Lost Angels" vorstellen könnte. Bestellt wurden von TNT bislang 6 Episoden.

Übrigens seien die Aussagen von Darabont völlig unwahr, wie ein Sprecher von Take-Two gegenüber Kotaku meinte. Er wolle nur Publicity erhalten, indem er falsche Behauptungen aufstelle. Wahr ist aber, dass Take-Two an die Macher herangetreten ist und Sorgen bezüglich einer Verwechslung zwischen dem Spiel und der Serie ausdrückte.

Anschließend hätten die Macher geantwortet, den Namen der Serie ohnehin ändern zu wollen, ganz unabhängig von den Sorgen von Take-Two. Von einer Drohung bzw. einer Klage scheint also keine Rede zu sein.