Zur 50. Internationale Funkausstellung, die seit dem 03. September und noch bis Morgen läuft, kam auch Googles CEO Eric Schmidt und sprach in einer Keynote über die Suchmaschine Google und die Zukunft des Fernsehens.
Eric Schmidt, Googles CEOZu aller erst klärte Schmidt noch einmal die Frage, ob sein Vorschlag den Namen Google abzuändern ernst gemeint war und verneinte. Diese Idee sei durch und durch als Scherz zu verstehen gewesen. Dann kamen die Gespräche auf interessantere Themen zu sprechen.
Denn nun forderte der CEO die Internetnutzer auf mehr ihrer Informationen freizugeben um bessere Suchergebnisse zu fördern. Des weiteren glaubt er, dass die Zukunft der Internetsuche bei vorgeschlagenen Webseiten und Inhalten liegt. So soll es in zukünftigen Tagen selbstverständlich sein, dass eine Suche Inhalte vorschlägt von denen der Nutzer noch nichts weiß, aber die ihn interessieren dürften.
Daher solle niemand glauben Google bräuchte diesen Input für eigennützige Zwecke, Ziel sei es lediglich die Suchmaschine der Zukunft zu schaffen. "Das ist aus meiner Sicht der nächste große Schritt bei der Suche. Dafür bräuchten wir allerdings möglichst viel Wissen über einen Nutzer.".
Zwar stößt Schmidt mittlerweile selbst in Amerika, wo man dem Prinzip "Gläserner Mensch" weit offener gegenüber steht, auf Empörung und die staatlichen Behörden ermitteln wegen Googles Heißhunger auf Daten, doch gibt sich der CEO gelassen und ist sich sicher, dass selbst die Deutschen bald Googles Arbeit zu schätzen wissen: "Die meisten Menschen werden diesen Dienst lieben.".
Ihm sei zwar klar, dass es hier um Informationen geht die dem Menschen wichtig seien. Doch die Veränderung des Lebens durch Internettechnologien würde auf jeden Fall weitergehen. Genau hier liege das Problem wenn man immer mehr vom Internet will: Man muss auch immer mehr geben um es zu bekommen.
Natürlich nutzte Schmidt die Zeit auch um für Google und alles was mit dem Konzern in Zusammenhang steht zu werben. Um dafür mehr Zeit zu haben wurden kritische Diskussionen und für ihn fehlgeleitete Themen abgebrochen und nicht weiter darauf eingegangen: "Wir schenken Ihnen Zeit. Google will noch schneller Antworten auf Ihre Fragen geben.". Statt dessen machte er klar, dass die Lobbyarbeiten und Datenschutzbedenken auf andere Ebenen geführt werden müssen. Dafür gab er zu Protokoll: "Das Internet verändert alles, es ist eine neue Situation.".
Abschließend gab er den Start von Google-TV für 2011 bekannt. Zuvor müssen noch Verhandlungen mit verschiedenen Fernsehsendern geführt werden, daher sind auch noch keine genauen Termine und Preise für das Projekt bekannt. In den vereinigten Statten ist Google-TV bereits ab Herbst dieses Jahres verfügbar und tritt damit in die direkte Konkurrenz mit Apple-TV.
Auch auf die Gefahr hin, dass das hier ein Privatdialog wird: In der Aufnahmehöhe sehe ich auch die eigentliche Frechheit. Ich würde mich nicht dagegen wehren, dass ein Straßenzug fotografiert wird, wenn Google nicht bewusst über Hecken und Mauern in die Vorgärten blitzen würde. Ich hab weder Zeit noch Bock meine Hecke auf 2,60 wachsen zu lassen, nur weil Google meint, über meinen Garten informiert sein zu müssen.
Und gestern gelesen, dass ein Anwalt (wie praktisch) grad klagt, weild as ganze von grunde her schon unzulässig ist, da: man zwar von öffentl. Plätzen aus alles fotografieren darf (also Häuser usw) aber: (!) da google solche Ständer auf den Autos hat und somit etwa 2,50 hoch ist, entspricht das nicht mehr der generellen Zulässigkeit von "normalem menschlichem" Fotografieren.....interessante Sache oder? :)
Mal gucken, wie weit er damit kommt.
Gut, zu wissen. Dann ist das wohl ein neues Zugeständnis von Google, als ich widersprochen habe, war es noch nicht so. Eine rechtliche Verpflichtung, sich daran auch zu halten, besteht jedenfalls für Google nicht.
man kann es auch als Mieter machen! Steht auch extra dabei: "Sie müssen das Haus besitzen ODER als Mieter das Haus bewohnen"....
kann ja mal bescheid sagen,w as rauskam, müsste ja demnächst Post von Google kommen mit der "Verifizierung"
Das Problem an der Nutzung für das Formular ist, dass Du das Haus, um das es geht, auch besitzen musst. Die meisten Menschen aber wohnen zur Miete und müssen daher ihren Vermieter anbetteln, dass der einen Widerspruch einreicht.
Als Mieter allein kannst Du gegen gar nichts widersprechen, und das werfe ich Google vor. Denn wer hat bitte schön schon ein eigenes Haus? Aber auch auf der Terasse meines GEMIETETEN Hauses möchte ich mich nackt sonnen können, ohne dass eine Google-Kamera aus 2,40 Metern über die Hecke linst. Würde sich das ein Mensch erlauben, würde man ihn als Triebtäter durch die Stadt jagen, oder nicht?
Man kann, sofern man will, über die google Seite "sein" haus, in dem man wohnt per online Formular unkenntlich machen lassen....geht dann zwar über die Post usw, aber sie machen das wohl...mal sehen demnächst kommen sie zu uns.
Wer das machen will, schaut euch euer Haus nochmal genau an, die fragen viele Fragen dazu :D
Nein danke, ich suche,w as ich suchen will, und wenn ich bis morgen suche, dann mach ichs eben....trotzallem suche ICH und lass mir nicht suchen oder was vorsetzen. Mir reichts schon, wenn ich mal google scripte erlauben muss, um ein youtube Video zu gucken,d ass der mir da irgendwelche Sachen vorschlägt, nach denen ich doch suchen könnte.....
Falls ja versteh ich euch Deutschen echt nicht...
Falls ja versteh ich euch Deutschen echt nicht...
Gegen dem wehrt ihr euch obwohl es euch Vorteile bringt und ihr es nutzt (oh mein Gott jemand sieht meine Hauswand...), aber wenn euer Staat Voratsdatenspeicherung, Telefonüberwachung usw per Gesetz erlaubt seit ihr still oO
Jawoll. Samstag, Berlin, Potsdamer Platz, 13 Uhr. Freiheit statt Angst Demo. Go for it! :)
Zudem bieten sich viele neue Möglichkeiten seinen Partner kennen zu lernen. Einfach mal an PC/Laptop "Gummi" in die Google Suche eingeben. Bei Radierern und Kautschukfabriken hat man die Unschuld vom Lande, Billy Boy und Blausiegel raten dagegen zur Vorsicht :)
Du meinst doch nicht wirklich google Maps damit?
Falls ja versteh ich euch Deutschen echt nicht...
Gegen dem wehrt ihr euch obwohl es euch Vorteile bringt und ihr es nutzt (oh mein Gott jemand sieht meine Hauswand...), aber wenn euer Staat Voratsdatenspeicherung, Telefonüberwachung usw per Gesetz erlaubt seit ihr still oO
Ps: Rechtschreib und Gramatikfehler dürft ihr behalten..
Menschen wie meine Eltern werden nie auf das Internet klar kommen, sie sehen überall nur Risiken und Gefahren. Die Jüngeren Jahrgänge (die heutigen Jugendlichen) nutzen das Internet intensiv, aber kennen darin teilweise keine Grenzen. Sie geben fast alles Preis und wundern sich später, was sie alles von sich offenbart haben.
Die Menschen müssen erstmal einen gesunden Mittelweg zwischen diesen beiden Extremen finden.
Zur Forderung von Herrn Schmidt kann ich nur schreiben, dass er mal nicht so tun soll, als ob Google nur ein wohltätiger Konzern wäre, der sich nur für eine gute Suchmaschine interessiert. Google ist in erster Linie ein profitorientiertes Unternehmen. Alles andere ist zweitrangig. Man brauch sich nur anzusehen wie Google seine ehernen Prinzipien aufgeweicht hat, als China die Leitungen kappen wollte.
Ich glaub langsam es scheppert, ich wünsch euch die Insolvenz an n Hals !