Rob Hutter kennt sich mit Geldanlagen, Aktien und Wirtschaftsabläufen aus. Vor allem in seiner Funktion als neuer Chef des Publishers Gazillion Entertainment ist er in diesen Tagen gern gesehener Gast in der Wirtschaftspresse. Auch die Kollegen von Forbes bekamen jetzt die Gelegenheit, den Experten zu den Entwicklungen auf dem MMO-Markt zu befragen.

Eines steht für Hutter fest: "Da die meisten Leute noch nicht an MMOs gewöhnt sind, werden sie von komplexen Spielen wie 'Warcraft' eingeschüchtert." Für die Wirtschaftswelt bedeutet das natürlich verschenktes Potential und ist ausgesprochen erschreckend, angesichts von mehr als 11 Millionen Eingeschüchterten.

Allerdings gibt es Hoffnung für die überforderte Spielergemeinde, denn Hutters Unternehmen arbeitet zufällig gerade an zwei Titeln die, diesen Missstand beseitigen sollen, weil sie auf "jungfräuliche Spieler" aller Altersstufen abzielen, die nach "neuen Wegen suchen, online zu interagieren". Ein ausgesprochen ausgefuchstes Konzept, das den Branchengrößen mit Sicherheit schon jetzt schlaflose Nächte beschert.

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