In der Beta von World of Warcraft: Mists of Pandaria wurden vor kurzem serverübergreifende Zonen eingeführt. Damit soll vor allem die Bevölkerungsdichte in den niedrigeren Levelgebieten erhöht werden.

World of Warcraft: Mists of Pandaria - Serverübergreifende Zonen im Beta-Test

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Zum Release wird im Startgebiet der Pandaren viel los sein. Auch hier hilft die neue Technik
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Um weniger stark bevölkerten Servern und Zonen unter die Arme zu greifen, führt Blizzard die sogenannten realmübergreifenden Zonen ein. Dadurch kann man in dafür festgelegten Gebieten auch auf Spieler von anderen Servern treffen und mit ihnen Quests erledigen oder eine Gruppe bilden. Für Letzteres gelten bezüglich dem Handeln dieselben Einschränkungen wie bei serverübergreifenden Dungeons, Schlachtzügen und Schlachtfeldern.

Ist man in einer Gruppe mit Spielern von einem anderen Server unterwegs und verlässt eine solche Zone, wird die Gruppe zwar nicht automatisch aufgelöst, aber man sieht die Mitspieler anschließend nicht mehr.

Welche Gebiete diese Technik verwenden, wird von Server zu Server unterschiedlich sein. Gut besuchte Areale sowie Hauptstädte kommen dabei aber nicht infrage.

Das System lässt sich für überbevölkerte Zonen, zum Beispiel den Stargebieten von neuen Völkern, auch umkehren. Dann wird eine Zone und deren Spieler in mehrere Instanzen aufgeteilt. Spieler in den verschiedenen Instanzen können sich dann nicht sehen, wird aber eine Gruppe gebildet, treten alle derselben Instanz bei.

Eine FAQ-Liste mit allen notwendigen Informationen könnt ihr auf der World of Warcraft-Webseite einsehen.

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