Blizzards Greg Street zeigt sich besorgt über die Reaktionen der Core-Spieler zum kommenden Add-on World of Warcraft: Mists of Pandaria. Blizzard wird gerne mal vorgeworfen, mit der neuen Erweiterung die "Casual-Schiene" fahren zu wollen.

Die Closed Beta zu Mists of Pandaria ist gestern offiziell gestartet.

Laut Greg Street habe man sich mit dieser falschen Wahrnehmung nach der BlizzCon auseinandergesetzt. Man würde die Core-Spieler keineswegs vernachlässigen. In dem Add-on würde es auch weiterhin viel Gewalt und Tod geben, und man ziele auch nicht auf eine jüngere Zielgruppe ab oder wolle diese Dinge herabspielen.

Stattdessen wolle man abwechslungsreiche Wege bieten, World of WarCraft zu spielen. Hat man keine Lust mehr auf PvP und man steigt aus den Raids aus, will aber dennoch weiterspielen, dann kann man mit den Fraktionen weitermachen.

Man habe sieben Fraktionen, die kleine Minispiele mitbringen, welche man eher mache könne, als zu sagen: 'Ich haue nun Furbolgs um, bis ich einen höheren Rang habe'. Das sei aber eben nicht das, was man den Spielern Jahr für Jahr zumuten wolle.

Blizzards Lead Designer Dave Kosak stimmt Greg Street zu und erklärte, dass World of WarCraft im Inneren auch weiterhin an seinem Gamplay festhalte und man das MMORPG nicht signifikant abändere.

World of Warcraft: Mists of Pandaria ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.