Teil 15: Gameplay
(von WorldofWar.net)

Nachdem Jeff uns den ganzen Morgen lang durch World of Warcraft geführt hatte, kam nach einem schnellen Mittagessen, bei dem wir mit Angestellten von Blizzard über unsere früheren Erfahrungen mit MMOs geplaudert hatten und auch um ein wenig mehr über PvP zu erfahren,

nun endlich der Moment, um selber in das Spiel einzusteigen. Die für uns verfügbare Rassen- und Klassenauswahl hatte sich gerade an diesem Morgen verändert. Wir hatten Zugriff auf die Troll- Ork- und Taurenrassen und den Schamanen, den Warlock und den Krieger.

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Wir haben einen Troll ausgewählt und ihn zu Ehren unserer Freunde bei WorldofWarcraft.de "Gunslinger" genannt.

Damit Blizzards Communitymanagerin Katricia mit uns spielte haben wir sie ein wenig mit einem alten Exemplar der Neverwinter Nights Box mitsamt Anleitung für ihr Büro bestochen. Wir wussten, dass sie ein erfahrener Hase dieses Spiels ist und so erschien dies ein geeignetes Geschenk. Wenn wir doch nur ein Geschenk für Jeff Kaplan dagehabt hätten, damit er für uns mehr Ogerquests in das Spiel einbaut. (Nennen Sie uns Ihren Preis Mr. Kaplan. Wir können Ihnen schon morgen die Legokonstruktion davon zuschicken.)

Sofort als wir loslegten erwartete uns dieser Bursche mit dem bekannten Ausrufezeichen. Als wir einloggten war die Umgebung total überfüllt mit anderen Charakteren. Es spielten jetzt gegen Mitte des Tages um die 240 andere Leute mit uns.

Es schien so als würden nicht nur wir die Arbeit eine Weile liegen lassen, um sich mit der Alpha zu beschäftigen.

Wir wurden in unserer ersten Quest zu einer nahegelegenen Höhle gelotst, um dort weitere Anweisungen zu erhalten. Jeff teilte uns mit, dass diese Einführungen für jede der verschiedenen Rassen zur Zeit eingebaut würden. Für die Untoten existiert z.B. immer noch erst eine grobe Einleitung in das Spiel, die dem entspricht, was die Leute schon auf der GenCon gesehen haben. Wir besaßen zudem unseren Startgegenstand, der unseren Platz in der Welt erklärt und vom Führer der Darkspear Tribe unterzeichnet worden war.

Wir liefen in die Höhle und erhielten unsere erste Quest. Es handelte sich um eine dieser typischen Quests, wo man "X" Monster einer Sorte töten muß. In unserem Fall waren dies zehn scheckige Eber. Wenige Sekunden später waren wir wieder draußen und jagten Eber.

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Als Schamane beginnt man üblicherweise mit einem Lightning Bolt, um die Haut des Gegners zu verbrutzeln.

Wenn man weit genug entfernt zaubert, so kann man sogar noch einen zweiten Energiepfeil auf ihn abschießen.Wir versuchten mehrmals auch noch einen dritten Bolt loszulassen, doch es war schwierig, währenddessen nicht unterbrochen zu werden. Es war da schon viel einfacher, dem Feind dann noch zwei bis drei Schläge mit unserer Mace zu verpassen, die wir am Anfang schon hatten.

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Obwohl die Zone so überfüllt war, hatten wir wirklich keine Probleme mit Killstealing oder dass uns die scheckigen Eber ausgehen würden. Als wir einmal am weit entfernten anderen Ende des Tales herumliefen, bemerkten wir einen Ork oben am Talabhang. Er hat uns zugewunken und so haben wir zurückgewunken. Danach ist er auf der Suche nach mehr Abenteuern weitergezogen. Nun...wir hatten ja auch noch vier Eber zu töten.

Nachdem zehn Eberkadaver überall gefällt durch unsere Mace und gebraten durch unsere Lightning Bolts auf dem Talboden herumlagen sind wir zurückgelaufen, um uns die Belohnung für die ganze Arbeit abzuholen.Wir haben uns für die Armschienen entschieden. Stiefel waren die andere Auswahlmöglichkeit. Unsere Begleiterin Katricia hat sich die gleichen genommen.

»Bessere Rüstungsklasse« sagte sie, denn die Armschienen hatten einen Wert von drei und die Stiefel nur einen Rüstungswert von zwei.

Wir haben sofort mit Katricia eine Gruppe gebildet. Allerdings hat sie wohl nur angenommen, weil sie so nett ist. "Es gibt zu diesem Zeitpunkt wirklich noch keine Notwendigkeit für eine Gruppe, aber klar mache ich mit" lautete ihre Antwort von der anderen Seite des Konferenztisches aus.

Wir konnten so aber viel besser sehen, wo sie in der Welt grade herumlief, da die Zone neu für uns war und schrecklich viele andere neue Trolle und Orks hier herumrannten. (Ihr erinnert euch ja daran, dass Tauren in einen anderen Startpunkt als Trolle und Orks haben, oder?)Bei unserer zweiten Quest ging es um etwas ähnliches. Nur das wir anstatt der einfachen Eberjagd nun einen speziellen Gegenstand von den Leichnamen von Echsen hier aus der Umgebung zusammensuchen sollten. Acht Gegenstände und dreizehn Siege später waren wir Stufe zwei und bereit für unsere dritte Quest.

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</table> ???/iframe???In Stufe zwei erhielten wir einen Talentpunkt zur freien Vergabe und einige Skillpunkte. Da wir nicht ganz sicher waren, wofür wir die Skillpunkte verwenden sollten, haben wir sie erst einmal aufgespart. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, war dies vielleicht nicht die klügste Entscheidung, da der Charakter ja am Ende dieses Tages wieder gelöscht wurde. Im Talentabschnitt gab es unterschiedlichste Möglichkeiten.

Die erhöhte Feuermagie war sehr verlockend, doch da wir noch über keine Feuerzauber verfügten, entschieden wir uns wie Katricia für erhöhte Widerstandskraft, um mehr Lebenspunkte zu bekommen. Man liegt ja nie falsch mit mehr Lebenspunkten.

Dann schloss sich Mhein, der Senior Web Designer von Blizzard, unserer kleinen Party an. Sein Trollschamane Ganon sah toll aus. Es war gleich klar, dass Mike ein großartiges Gefühl für dieses Spiel hat. In unserer dritten Quest sollten wir Imps in einem weiteren Tunnel aufspüren und sechs von diesen Winzlingen den Garaus machen.Der Spawn dort war neu und Blizzard beobachtete ihn genau, da der Respawn für so eine große Spielerzahl doch noch ein wenig niedrig erschien. (Blizzard hat sein eigenes Werkzeug, um damit außerhalb des Spiels den Zustand der Welt wie Spawns oder Drops zu überwachen und die Menge an Gold, die vorhanden ist.)

Währen Sugah (Katricia) und ich Imps jagten, erledigte Ganon (Mhein) fix seine erste Quest und kehrte dann wieder zu uns zurück, da sich die Echsen, die er für seine zweite Quest benötigte, in der gleichen Ecke wie unsere Imps herumtrieben.

Es hat Spaß gemacht, Ganons Aufholjagd zuzusehen. Er war immer schneller mit dem Angriff oder am nächsten Gegner als wir. Während wir gerade unseren zweiten Lightning Bolt zaubern wollten, hatte Ganon den Gegner längst ausradiert. Ganon sprang und lief ständig vorne weg. "Hier drüben", rief er uns zu, als er eine Gegend entdeckte, die nicht so stark mit anderen Spielern besetzt war. Wir versuchten nur an ihm dran zu bleiben.

Ein armer Spieler hatte die Warlockquest erledigt, die ihm einen Imp zur Verfügung stellte. Da wir ja gerade Imps jagten, geriet auch sein armer Begleiter in mein Fadenkreuz. Zum Glück ist friendly Fire kein Problem in diesen Zonen.Ich konnte mir jedoch kaum vorstellen, dass wir die einzigen waren, die gierig seinen kleinen Gefährten entdeckten und versucht hatten, ihn mit einem Lightning Bolt zu grillen, nur um dann festzustellen, das er freundlich ist.

Wir erreichten die dritte Stufe, konnten in unserer Spielzeit von 90 Minuten jedoch die Quest nicht mehr abschließen. Wir hatten gut drei Stunden mit unserer Einführung verbracht und so die meiste Zeit unseres Besuchs aufgebraucht, bevor wir selber spielen konnten. Die erschien uns eine gute Entscheidung bevor wir einstiegen um selber spielten. Jetzt am Ende dachten wir allerdings schon, dass wir für ein wenig mehr Spielzeit und weniger Informationen vielleicht doch ein wenig selbstsüchtiger hätten sein sollen.

Während der ersten Stunden der Alpha nach Start einer neuen Region sah Blizzard keine Notwendigkeit für sofortige Veränderungen, die eine Herunterfahren der Server erfordert hätten.
---> CreditsJa, liebe Leser. Das war er also, der gigantische15-teilige Bericht über den Besuch unserer Freunde von WorldofWar.net bei Blizzard. Wir möchten uns ganz herzlich bei den Webmastern Rush und onemadogre bedanken, die uns den Bericht exklusiv zur Verfügung gestellt haben und immer geduldig gewartet haben, bis unsere leidliche Übersetzung vollzogen war.

Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch noch bei Bernhard Stockmann, Johannes Grahmann, Rainer Wagner, Heiko Dieregsweiler, Tobias Wüst, Thomas Czarnetzki und Pierre Eichhorn, die alle ihren Teil dazu beigetragen haben, daß dieses Mammutwerk wunderbar präsentiert wurde, Texte quergelesen wurden, Inhalte eingebaut wurden, Fehler ausgebessert wurden und vor allem die Laune und Stimmung im Team nie schlecht war....trotz Stress pur.

Wir hoffen, liebe Leser, daß euch der Bericht gefallen hat und dürfen jetzt nur noch auf eine Seite hinweisen:

[magic.url protocol="http" domain="www.worldofwar.de" url="www.worldofwar.de"]www.worldofwar.de[/magic.url] Ja, liebe Leser. Das war er also, der gigantische15-teilige Bericht über den Besuch unserer Freunde von WorldofWar.net bei Blizzard. Wir möchten uns ganz herzlich bei den Webmastern Rush und onemadogre bedanken, die uns den Bericht exklusiv zur Verfügung gestellt haben und immer geduldig gewartet haben, bis unsere leidliche Übersetzung vollzogen war.

Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch noch bei Bernhard Stockmann, Johannes Grahmann, Rainer Wagner, Heiko Dieregsweiler, Tobias Wüst, Thomas Czarnetzki und Pierre Eichhorn, die alle ihren Teil dazu beigetragen haben, daß dieses Mammutwerk wunderbar präsentiert wurde, Texte quergelesen wurden, Inhalte eingebaut wurden, Fehler ausgebessert wurden und vor allem die Laune und Stimmung im Team nie schlecht war....trotz Stress pur.

Wir hoffen, liebe Leser, daß euch der Bericht gefallen hat und dürfen jetzt nur noch auf eine Seite hinweisen:

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