Dass Gold-Seller Blizzard ein Dorn im Auge sind, ist schon länger bekannt. Nun gehen sie wieder aktiv dagegen vor. Vor wenigen Tagen reichte das Unternehmen bei dem Online-Bezahldienst Paypal eine Beschwerde mitsamt einer Liste ein, auf der sämtliche Gold-Verkäufer verzeichnet wurden.

Mit virtuellen Gütern verdienen sich manche eine goldene Nase.

Prompt reagierte Paypal und schickte eine E-Mail an alle Verkäufer heraus, in der sie verwarnt werden und Widerspruch einlegen können. Blizzard wirft den Verkäufern dabei Missbrauch ihres geistigen Eigentums vor.

Laut shatteredcrystal.com haben die Betroffenen drei Optionen. Entweder sie stoppen den Verkauf von Gold, sie verkaufen weiterhin Gold und verlieren dadurch ihren Paypal-Account, oder aber sie kämpfen vor Gericht. Ob sich Letzteres tatsächlich lohnt, bleibt fraglich.

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