World of Warcraft gehört nach wie vor zu den wichtigsten Einnahmequellen von Activision Blizzard, weshalb das Unternehmen das MMORPG auch in Zukunft stark pushen möchte. Dennoch musste man einen Rückgang der Abonnenten verzeichnen.

World of Warcraft - Blizzards MMORPG musste ein paar Federn lassen

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Mit Mists of Pandaria und einem kostenlosen Diablo 3 will Blizzard die Abo-Zahlen langfristig halten und steigern
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Im Rahmen der aktuellen Geschäftszahlen wurde bekannt, dass World of WarCraft im Moment 10,3 Millionen Spieler hat. Ein Jahr zuvor waren es noch 800.000 Spieler mehr bzw. letztendlich 11,1 Millionen.

Blizzard-Chef Mike Morhaime wies aber darauf hin, dass die Zahl der Spieler in den westlichen Märkten größtenteils stabil geblieben ist - in Asien hingegen gingen die Abos leicht zurück. Zudem sei es der westliche Markt, mit dem man das meiste Geld verdienen würde und wo es mehr langfristige Abos und höhere Gebühren gibt. China aber stelle noch immer über die Hälfte der weltweiten Spielerschaft dar.

Und dass Blizzard nun versucht, langfristige Abos an die Spieler zu bringen, ist spätestens seit der BlizzCon 2011 bekannt. Wer nämlich ein 12-monatiges Abo abschließt, bekommt das im nächsten Jahr erscheinende Diablo 3 kostenlos mit dazu.

Zudem wurde noch das Add-on World of Warcraft: Mists of Pandaria angekündigt, bei dem nicht nur eingefleischte WoW-Zocker Neues geboten bekommen sollen, sondern auch Gelegenheitsspieler. Zu diesem Schritt entschied sich Blizzard, nachdem World of Warcraft: Cataclysm eher für die Hardcore-Fans gedacht war.

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