Die düsterste Phase des Jahres ist vorüber und unser Kolumnist hat endlich mal wieder einen ganzen Stapel an Neuigkeiten rund ums Thema MMO mitgebracht. Dabei wirft er diesmal nicht nur einen Blick auf neue Titel, sondern schaut auch mal auf jene Spiele, denen der eine oder andere schon vor Jahren etwas voreilig ein schnelles Ende prophezeit hatte.

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Seit Jahren sucht die mittlerweile gigantisch große Spielergemeinde nach einer neuen MMO-Erfüllung. Dabei ist man sich gar nicht so recht einig darüber, ob die nun eher eine echte Sandbox werden sollte oder der perfekte Themepark. Eine Mischung aus beidem, das haben wir mittlerweile gelernt, macht spielerisch wenig Sinn und sorgt im Ergebnis für viel Ärger, Streit und Frust.

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Doch ein solches Spiel ist kurz- und mittelfristig nicht in Sicht und so mancher MMO-Veteran gerät schon in Versuchung, seine ablehnende Haltung gegenüber dem einen oder anderen laufenden Titel aus purer Langeweile abzulegen und einen zweiten Anlauf zu wagen - und wenn es nur für ein paar Wochen ist.

Wiped! - Die MMO-Woche - Wir sind wieder zu Hause

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Bei Star Wars: The Old Republic versucht es BioWare mit den Methoden einer TV-Serie und füttert die Spieler immer mal wieder mit neuen Story-Häppchen an.
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Genau darauf bauen mittlerweile zahlreiche Studios. Sie schaufeln am laufenden Band Content in ihre Themeparks, meist ebenso billig produziert wie die dazugehörigen Trailer. Die kurzen Filmchen geistern dann für ein paar Tage durch die sozialen Medien mit dem klaren Ziel, möglichst viele Aussteiger zur Rückkehr zu bewegen.

Denn wenn nur jeder zehnte Rückkehrer ein paar Euro ins Spiel steckt, weil er irgendwie Anschluss finden möchte, geht die Rechnung auf. Dass sich ein Großteil derer, die dem Werberuf gefolgt sind, gleich nach dem Einloggen wieder verabschieden, ist dem Publisher herzlich egal, wobei schon ein paar einfache Kniffe dafür sorgen würden, die Abscheu, die man nach seiner Rückkehr oft empfindet, zu vermeiden.

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