„Was lange währt, wird endlich gut“ – Geht man von diesem Sprichwort aus, müsste Warhammer Online: Age of Reckoning der neue Stern am Onlinehimmel werden. Und tatsächlich: Anmeldungen von über 500.000 Fans weltweit für den geschlossenen Beta-Test zeigen, dass das Spiel trotz der langen Entwicklungsphase immer noch sehnsüchtig erwartet wird.

Verwunderlich ist dies nicht, Entwickler EA Mythic verspricht nichts Geringeres als die nächste Generation eines Realm vs. Realm (kurz: RvR – Reich gegen Reich) Systems, das erstmals PvP-Inhalte und PvE-Aufgaben auf einer gemeinsamen Karte vereinen soll. Wird Genrekönig World of WarCraft also in einer Supernova verglühen? Wir haben nachgeforscht…

Warhammer Online: Age of Reckoning - Oh Gott, Mythic hat Blogger eingesperrt!73 weitere Videos

Fest steht bereits jetzt: Blizzards Vorzeige-MMO hat von seinem Glanz eingebüßt. Immer häufiger werden in den Foren Stimmen laut, die von WoW die Nase voll haben: Unzeitgemäße Grafik, scheinbar willkürliche Auf- und Abwertungen der in vielen Spielstunden erkämpften Gegenstände, langweilige Quests, unfair anmutende Veränderungen der Klassen und der scheinbar halbherzige Einbau neuer Klassen sorgen für Unmut.

Warhammer Online: Age of Reckoning - Kampf der Titanen: Zehn Gründe wegen Warhammer Online mit WoW aufzuhören.

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Derzeit herrscht Stille auf den Betaservern: Mythic wertet das Feedback aus.
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Auch den Entwicklern von Warhammer Online (kurz: WAR) dürfte diese Kritik an der Konkurrenz nicht verborgen geblieben sein. Dementsprechend nahm sich EA Mythic auch das Feedback der Betatester ganz besonders zu Herzen und verschob den Releasetermin von WAR kurzerhand ins zweite Quartal 2008, um entsprechende Änderungen am Spiel vorzunehmen. Die Hintergrundgeschichte wartet einmal mehr mit der altbekannten Thematik vom Guten gegen das Böse auf.

Ein großer Krieg bricht aus und zieht sechs Fraktionen in einen riesigen Konflikt, der sich postwendend über die gesamte Welt erstreckt. Involviert sind das Imperium, die Zwerge und die Hochelfen auf der Seite der Ordnung, denen sich Grünhäute, Chaosmenschen und Dunkelelfen auf der Seite der Zerstörung entgegenstellen. Neugierig geworden? Gründe, für WAR mit WoW aufzuhören, gibt es viele – Wir nennen euch die zehn wichtigsten und klären, was Warhammer Online so besonders macht.

Packshot zu Warhammer Online: Age of ReckoningWarhammer Online: Age of ReckoningErschienen für PC

1. Helft eurer Fraktion

Im Gegensatz zum PvP-Modus von World of WarCraft, bei dem spielübergreifend nicht wirklich etwas bewegt werden kann, haben Kämpfe bei WAR unmittelbare Auswirkungen auf das Kräftegleichgewicht der beiden konkurrierenden Mächte Ordnung und Zerstörung.

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Prügeln für die Anderen: Ein Sieg hilft der ganzen Fraktion.
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Schluss also mit den Sandkastenprügeleien von WoW: Haut ihr bei WAR einem Gegner das Licht aus, nützt das nicht nur euch selbst, sondern auch allen anderen Spielern eurer Fraktion. Aber auch wer sich eine Verschnaufpause gönnen will, kann der eigenen Seite über wirtschaftliche und handwerkliche Faktoren mittels Handwerkssystem helfen.

2. Sammelt Siegpunkte und erobert Gebiete

Bei WAR könnt ihr eurer Fraktion dabei helfen, ganze Gebiete zu kontrollieren. Doch vor den Erfolg setzten die Götter den Schweiß und die Siegpunkte. Ersterer lässt euch zwar einen markanten Geruch verströmen, bringt aber leider keine Vorteile. Anders sieht’s dagegen bei den Siegpunkten aus: Diese werden addiert und wandern auf das Punktekonto eurer Fraktion. Sammelt ihr genug Punkte, könnt ihr die Kontrolle über bestimmte Gebiete erlangen und euch zur gegnerischen Hauptstadt vorkämpfen.

Da in WAR verschiedene RvR-Typen existieren, gibt es auch verschiedene Wege, um an Siegpunkte zu gelangen. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, in einem Geplänkel - einem zufälligen Kampf in den PvP-Gebieten – Gegner zu töten. Diese lassen dann nicht nur zufällig generierte Gegenstände fallen, ihr gewinnt auch Siegpunkte. Den zweiten RvR-Typ stellen Schlachtfelder dar. Hier müsst ihr strategisch wichtige Orte einnehmen und verteidigen. Wer diese kontrolliert, bekommt für die Dauer ihrer Kontrolle Siegpunkte gutgeschrieben.

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Kein statisches PVP- Geplänkel: In Warhammer werden Kämpfe echte Auswirkungen haben.
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Szenarien funktionieren ähnlich, allerdings ist hier die Anzahl der Spieler begrenzt. Nervige Wartezeiten werden dadurch umgangen, dass fehlende Spieler kurzerhand durch NPCs ersetzt werden. Ziel ist es, strategisch wichtige Punkte zu erobern und zu halten. Das Team, das zuerst den Zielwert des Szenarios erreicht, gewinnt die wertvollen Siegpunkte. Anders als bei WoW habt ihr nicht nur vielfältigere Kampfmöglichkeiten, ihr könnt auch gezielt darauf hinarbeiten, bestimmte Gebiete zu kontrollieren und euch so strategische Vorteile zu sichern.

3. Nehmt fremde Hauptstädte ein

Die Königsdisziplin des PvP stellen bei WAR die Kampagnen dar. Habt ihr unzählige Schlachten geschlagen und wollt den anderen Spielern mal so richtig zeigen, wo der Frosch die Locken hat, solltet ihr die Gebiete für hochstufige Charaktere aufsuchen. Hier müsst ihr fünf gegnerische Zonen einnehmen und könnt anschließend zum Angriff auf die Hauptstadt der Kontrahenten blasen.

Dann geht es richtig zur Sache: Ihr könnt nicht nur mächtig absahnen, sondern auch Lebensmittellager zerstören, Häuser niederbrennen und Brücken einreißen. Reicht euch das nicht, könnt ihr außerdem den gegnerischen Obermotz in Ketten legen und mitnehmen. In der Heimat angekommen, wird der Gefangene ausgestellt und wer nach dem Kampf noch genug Kraft im Arm hat, darf das Schwert gegen faules Obst eintauschen und selbiges auf den Gegner werfen.

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Endlich auch mit Belagerungswaffen: Wrath of the Lich King.
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Hier hat Blizzards WoW wenig entgegenzusetzen: Zwar werden mit dem kommenden Addon „Wrath of the Lich King“ Belagerungswaffen und zerstörbare Gebäude eingeführt, aber wer möchte schon ein Haus abreißen, wenn man auch eine ganze Stadt erobern und auseinander nehmen kann?

4. Legt sofort los!

Gute Nachrichten für alle Leidtragenden, die nur ein paar Stunden in der Woche zum Spielen kommen: In den Belagerungs- und Eroberungsprozessen wird jeder Spieler seinen Beitrag leisten können. Besonders schön: Auch weniger erfahrene Spieler werden sich nicht nur in der Defensive einbringen, sondern auch direkt beim Angriff mitmischen können.

Entwickler EA Mythic will dies durch balancierte, instanzierte und zeitlich begrenzte Szenarien gewährleisten und so jedem Spieler die Gelegenheit geben, sich unabhängig von seiner Spielzeit einzubringen. Wettrennen auf den Realms, bei denen es nur darum geht als erster hochgelevelt zu sein, um nicht von Spielern getötet zu werden, die 30 Level höher sind als man selbst, gehören mit WAR also der Vergangenheit an.

5. Das Ende der langweiligen PvE-Quests

Ihr wollt lieber erstmal allein losziehen und in Ruhe testen, ob trotz der vielen PvP-Features auch an die Freunde des PvE gedacht worden ist? Kein Problem, WAR soll mehr bieten als WoW, welches sich immer wieder die Kritik gefallen lassen muss, die Quests böten zu wenig Abwechslung.

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Das Questsystem soll sich vom typischen Einerlei deutlich abheben.
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Wer genug von Aufgaben à la „Renn los und sammle dies“ oder „Besiege 100 Gegner“ hat, wird sich darüber freuen, dass WAR vier Typen von PvE-Aufgaben verspricht: An den öffentlichen Quests kann jeder teilnehmen, dementsprechend ist auch im Interface jederzeit ersichtlich, ob irgendwo eine Quest dieser Art läuft. Jeder Spieler bekommt entsprechend seinem Einsatz eine Belohnung und muss dazu nicht einmal in einer Gruppe sein.

Bei den Konfliktaufgaben werden zwei Gruppen mit unterschiedlichen Interessen aufeinander angesetzt, während ihr bei den verzweigten Quests aus mehreren Lösungsmöglichkeiten wählen könnt. Zu guter Letzt gibt es noch die Geschenkaufgaben: Für diese müsst ihr zwar entlegene Orte der Warhammer-Welt erkunden, bekommt dafür aber auch für relativ wenig Aufwand außergewöhnliche Belohnungen.

6. Kollisionsabfrage

Man stelle sich folgende Szene vor: Gandalf und der Balrog stehen sich in den Tiefen von Moria gegenüber. Gandalf ruft: „DU… KOMMST NICHT… VORBEI!“ Den Balrog interessiert dies jedoch wenig, er marschiert einfach durch den fuchtelnden Zauberer hindurch, räumt die Hobbits aus dem Weg, schnappt sich den Ring und der Film ist zu Ende.

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Durch andere Charaktere hindurchlaufen? Gibt's in Warhammer Online nicht.
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Was in diesem Zusammenhang doch etwas seltsam anmutet, ist bei WoW und den anderen Genrekollegen Realität: Formationen im Kampf sind im Grunde leider nutzlos, da es den Spielern möglich ist, einfach durch andere Einheiten hindurch zu laufen und so zum Beispiel die Heiler in den hinteren Reihen zu töten. In WAR soll sich dieser Umstand ändern: Dank eingebauter Kollisionsabfrage erkennt das Spiel, wenn euer Charakter gegen einen anderen Spieler stößt oder andere Objekte berührt, so dass völlig neue Strategien realisiert werden können.

7. Veränderung der Charaktere

Während man selbst im Laufe seiner Spielerkarriere mehrere äußerliche Veränderungen durchmacht und zum Beispiel der Bauch je nach Pizzakonsum mehr oder weniger anschwillt, gilt dies in der Regel für Figuren in Spielen nicht. Ständig sehen sie blendend aus und auch von Alterungsprozessen fehlt jede Spur. Da macht auch WoW keine Ausnahme.

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Die War-Charaktere verändern sich im Laufe des Spiels merklich - Zwergen wächst z.B. ein Bart.
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Nicht so bei WAR. Hier bekommt euer Held zwar keine grauen Haare und wird mit der Zeit runzlig, trotzdem lässt sich im Laufe des Spiels eine Veränderung ausmachen: Jede Rasse hat einen visuellen Anhaltspunkt an dem ihr feststellen könnt, wie mächtig ein Charakter ist. So werden Orks im Verlauf des Spiels größer und muskulöser, während bei Zwergen der Bart wächst und mit der Zeit sogar Schmuck in zusätzliche Haarstränge eingesetzt werden kann.

Ihr könnt also mit einem Blick feststellen, wie mächtig andere Charaktere sind. Und als wenn dies nicht schon reichen würde, könnt ihr euch außerdem auf anpassbare Rüstungen und verschiedene Ausrüstungsgegenstände für Gildenmitglieder freuen, so dass ihr euren Charakter völlig individuell gestalten könnt.

8. Füllt den Folianten des Wissens

Im Prinzip ist ein umfangreiches Spiel eine gute Sache. Schwachpunkt bei WoW und anderen MMOs ist jedoch, dass dieser Umfang in keine Bedienungsanleitung passt und man auch nicht alle Informationen im Spiel selbst speichern kann. Deswegen muss man sich bisweilen seine Informationen selbst auf Seiten im Internet zusammensuchen. EA Mythic hat hierfür eine elegante Lösung gefunden: den Folianten des Wissens.

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Geht ihr Siegreich aus einer großen Schlacht hervor, könnt ihr dies im Foliant des Wissens eintragen.
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Darunter ist ein großes Buch zu verstehen, das jeder Spieler besitzt. Die Idee dahinter ist folgende: Während ihr durch die Welt von Warhammer streift, werdet ihr immer wieder neue Gegenden erkunden und dabei auf Gegner, Quests, Monster, Gegenstände und dergleichen stoßen. Der Foliant des Wissens speichert diese Informationen für euch und wird auf diese Weise nach und nach mit detailreichen Informationen gefüllt. So könnt ihr jederzeit Auskünfte über das Spielgeschehen und die Umgebung bekommen, wenn ihr einen Blick ins Buch werft.

Dabei sind jedoch nicht alle Informationen sofort verfügbar, sondern werden mitunter erst nach und nach ergänzt. Je öfter ihr zum Beispiel gegen eine bestimmte Gegnerart antretet, desto mehr findet ihr auch über diese heraus, bis ihr schließlich perfekt über den Gegner bescheid wisst. Und nicht nur das: Es gibt eine eigene Kategorie „Persönliche Erfolge“, die von anderen Spielern aufgerufen werden kann, so dass jeder sehen kann, wie fies ihr drauf seid.

9. Kampfsystem

Zaubersprüche, schön und gut. Aber auch eine riesige Auswahl an Spells und Buffs reicht auf Dauer nicht. WAR geht hier noch zwei Schritte weiter: Euch erwartet ein dreiteiliges Kampfsystem, das neben den bereits erwähnten Zaubersprüchen noch Moral und Taktik beinhaltet.

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Mehr Taktik: In den War-Geplänkeln zählen unter anderem Attribute wie Moral.
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Doch was hat man sich darunter vorzustellen? Moral steigt an, sobald ihr aktiv an einem Kampf teilnehmt und sinkt anschließend wieder. Hat die Moral einen gewissen Wert erreicht, könnt ihr die erste von vier Moralfähigkeiten aktivieren. Spätere Moralfähigkeiten benötigen mehr Moral, sind allerdings auch effektiver. Schließlich könnt ihr noch zwischen bestimmten Taktiken auswählen.

Diese sind passiver Natur und können im Taktikmenü in Slots positioniert werden, wobei unterschiedliche Taktiken unterschiedlich viele Slots beanspruchen. Im Laufe des Spiels steigen nicht nur die von euch erlernten Taktiken, sondern auch die zur Verfügung stehenden Slots an. Für Abwechslung im Kampfsystem dürfte also gesorgt sein.

10. Frischer Wind

Man mag es nicht glauben, aber WoW feiert 2008 in den USA bereits seinen vierten Geburtstag. Ob alte Liebe nicht rostet, bleibt abzuwarten, denn gerade im schnelllebigen Spielegeschäft sind vier Jahre eine lange Zeit.

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Öfter mal was Neues: Warhammer gilt als härtester Konkurrent für World of Warcraft.
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Es wäre zumindest nicht verwunderlich, wenn mancher Fan der ersten Stunde langsam aber sicher alle Ecken von Azeroth erkundet hat und sich nach neuen Herausforderungen umschaut. Auch Fans der Warhammer-Welt, die bislang WoW gezockt haben, dürften dem Release von WAR schon sehnsüchtig entgegenfiebern. Oder etwa doch nicht? Wir freuen uns auf eure Meinung.