In einem Interview mit IGN ging Executive Producer Jeff Skalsk ein wenig auf das Free2Play-Model im kommenden Ultima Forever: Quest for the Avatar ein, das sich derzeit bei BioWare Mythic in der Entwicklung befindet.

Ultima Forever: Quest for the Avatar - BioWare spricht über das Free2Play-Modell

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/5Bild 4/81/8
Ultima Forever: Quest for the Avatar soll neben dem PC auch für Tablets und Smartphones erscheinen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Demnach werde man Gratis-Spieler definitiv nicht benachteiligen. Auch wenn diese Spieler niemals einen Cent investieren, so werden sie nicht aus dem Spiel gekickt bzw. erst nach einer gewissen Spielzeit wieder spielen dürfen.

Ultima Forever: Quest for the Avatar soll im Grunde sehr offen sein, einzig die Quests erfordern einen bestimmten Level, um sie absolvieren zu können. Wer zahlt, kann sich Vanity Gear, Waffen, zusätzlichen Inventarplatz und auch Fähigkeiten freischalten - nicht zahlende Spieler haben ebenfalls darauf Zugriff, dann aber erst später. Nicht verkaufen werde man die Tugend, die muss man sich im Spiel verdienen.

Letztendlich kommt man in Ultima Forever: Quest for the Avatar auch dann vorwärts, wenn man nichts kauft. Man muss es laut Skalsk einfach spielen, um sich hochzuleveln und so den neuen Herausforderungen entgegentreten zu können. Wer früheren Zugang zu bestimmten Dingen erhalten möchte, kann dafür Geld ausgeben.

Ultima Forever: Quest for the Avatar ist bereits für PC erhältlich und erscheint demnächst für iOS (iPad / iPhone / iPod). Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.