Die Macht ist stark in jedem von uns. Allein die Zeit, die wir zum Zocken zur Verfügung haben, variiert, und während einige von euch noch begeistert durch den Content toben, sind andere längst auf dem Gipfel des Ruhms angekommen, haben Kriegsgebiete dominiert, Ilum erkundet und heroische Abenteuer durchlebt. Vermag uns BioWare auch nach den versprochenen 200 Stunden noch zu fesseln oder kehrt bald Ernüchterung ein?

Spiele und Kinofilme haben eine Gemeinsamkeit: Es ist absolut unmöglich, sie objektiv zu bewerten, und die Meinungen selbst eingefleischter Genre-Fans driften oft meilenweit auseinander. Der eine liebt sein Twilight abgöttisch, während der andere davon träumt, dass Blade mal ordentlich unter den verweichlichten Spitzzähnchen aufräumt.

Generationenkonflikt bei den Star-Wars-Fans

Noch mehr Streit gibt es eigentlich nur unter den Sci-Fi-Fans. Für mich ist Babylon 5 unübertroffen, Sheldon bevorzugt hingegen Star Trek und wieder andere lassen nichts auf Star Wars kommen, dessen Anhänger spätestens seit dem Auftritt von Jar Jar Binks mit einem Generationenkonflikt zu kämpfen haben. Und wenn ein solches Phänomen dann noch auf das ohnehin schon in Themepark und Sandbox gespaltene MMO-Genre prallt, entstehen unendlich viele Gründe für unterschiedliche Ansichten.

Star Wars: The Old Republic - Wettlauf gegen die Zeit

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Wie immer hat BioWare auch diesmal wieder Easter Eggs versteckt.
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Das haben auch die Reaktionen auf unseren Testartikel gezeigt. Fans des Spiels konnten nicht verstehen, dass wir dem Titel den Einzug in die 90er verwehrten, während mancher Gegner die Alte Republik am liebsten in den 60ern wiedergefunden hätte. Ich fühlte mich jedoch recht wohl in der Alten Republik mit ihren spannenden Geschichten und würdigte das im Hinblick auf Atmosphäre und Geschichte mit einer strahlenden Zahl am Ende.

Streit in der Alten Republik

Was wir im Dezember allerdings noch nicht genau unter die Lupe nehmen konnten, war das "Endgame". Gemeint sind damit jene Elemente, die einen Spieler auch dann noch im Abo halten, wenn sein geliebter Charakter den Inhalt hinter sich gebracht hat. Genau an diesem Punkt sind wir jetzt angelangt und blicken zurück auf einen turbulenten Monat Star Wars: The Old Republic.

Packshot zu Star Wars: The Old RepublicStar Wars: The Old RepublicErschienen für PC

Turbulent war es nicht nur im Spiel selbst, sondern auch und vor allem in den offiziellen Foren und Fanforen. Dort sprangen und springen sich die Vertreter jener beiden oben erwähnten Lager gegenseitig an den Hals, weil sie entweder einen solchen auf BioWare und Electronic Arts haben oder überhaupt nicht verstehen können, was die Kritiker eigentlich von den Entwicklern wollen.

Kammerjäger gesucht

Von Bugs, die bis zur Unspielbarkeit führen, berichten die einen, von einem fehlerfreien Spiel ohne Ecken und Kanten die anderen. Obwohl es sich um ganz objektive Kriterien handelt, widersprechen sich die Aussagen der zwei Lager gravierend. Doch wie kann es in Bezug auf dasselbe Spiel zu solch unterschiedlichen Ansichten kommen? Begründet liegt das vor allem in der Art des Spielens.

Wer selten spielt oder sich um mehrere Charaktere gleichzeitig kümmert, wird viele Bugs noch gar nicht gesehen haben, da sich die Fehler vor allem in den höherstufigen Welten häufen. Erst dort kommt es, meist innerhalb geschlossener Räume, zu gravierenden Performance-Einbrüchen, die BioWare noch immer auf die Systeme der Spieler schieben möchte, obwohl längst bewiesen wurde, dass es am Spiel selbst liegen muss.

Auf den höheren Welten bewegen sich die Lippen der Quest-NPCs bisweilen nicht mehr zu den Texten der Sprecher, die Monster werden mancherorts immer wieder zurückgesetzt und Begleiter stehen in den Zwischensequenzen plötzlich nackt neben einem.

Das sorglose Leben der Casual-Gamer

Auch die Black Talon, die als erster Flashpoint weitgehend problemlos funktioniert, spiegelt nicht die allgemeine Qualität der Instanzen wider, in denen unzählige Fehler den Spielern das Leben schwer machen - sei es nun durch fehlgesteuerte Feuerfallen oder unbesiegbare Bosse. Und viel gravierender als das sind vereinzelte Probleme mit ein paar Klassen-Quests, die immer nur dann auftreten, wenn sich der Spieler bei der Konversation für eine bestimmte Antwort entscheidet.

Vor allem PvP-Fans bleiben nicht von Bugs verschont. Trotz Patch leidet der erfahrene PvPer noch immer unter einer Verzögerung bei der Ausführung einiger Skills, die über das von anderen MMOs gewohnte Maß hinausgeht. Auch unterschlägt der Server schon mal den einen oder anderen Sieg im Kriegsgebiet besonders gerne dann, wenn im Huttenball mit 6:0 gepunktet wird, oder der Spieler kann für einige Stunden gar keinem Kriegsgebiet beitreten, weil er bei jedem Versuch im Login-Screen landet.

Cheats und Exploits - der Pfad zur dunklen Seite sie sind

Einige dieser Probleme ließen sich zumindest temporär mit einem Server-Neustart beseitigen, doch es scheint BioWare an GMs zu fehlen, die einen solchen initiieren oder sich der unzähligen Problemchen annehmen könnten.

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Unbalance of Power - an Ilum muss BioWare noch ordentlich schrauben.
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Dieser offensichtlich chronische Personalmangel führt dann natürlich dazu, dass Spieler das System ausnutzen, wo sie nur können, bei sich ankündigender Niederlage einfach ohne Konsequenzen dem nächsten Kriegsgebiet beitreten oder ihren Charakter unsichtbar vor die nächstbeste Wand laufen lassen, um auch in Abwesenheit noch die Belohnung abzustauben.

Zu den schwerwiegenden Bugs gesellen sich leider auch Unmengen von kleinen, die zwar jeder für sich genommen zu verschmerzen sind, in ihrer Gesamtheit jedoch offenbaren, dass BioWare bei der Bewältigung an die personelle Kapazitätsgrenze stößt. Es fehlt dem Spiel ein wenig an Feinschliff. Dass der noch vorgenommen wird, steht wohl außer Frage, doch scheinen die Entwickler derzeit nicht die richtigen Prioritäten zu setzen, um das Spiel auch wirklich zeitnah zu optimieren.

Erst das Hotfix, dann der Patch

Und genau das verärgert die Fans. Man mag über Zombies in Star Wars denken, was man will, doch während BioWare das erste Update aufspielt, wartet manch einer noch immer darauf, endlich seine Klassen-Quest fortsetzen zu können. Eine Lektion, die BioWare unbedingt lernen muss: Bevor man neue Inhalte mit neuen Fehlern ins Spiel schaufelt, müssen zuerst mal die vorhandenen repariert werden.

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Kein Bug - die Matrix hat uns tatsächlich!
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Dass sich eine fehlerhafte Konversation angesichts der Vollvertonung und des komplexen erzählerischen Bogens nicht auf die Schnelle verändern lässt, kann man durchaus verstehen, doch dann müssen GMs bereitstehen, die im Problemfall schnell Abhilfe schaffen. Derzeit dauert es allerdings eine knappe Woche, bis ein Ticket bearbeitet wird - und selbst dann bekommt der Spieler oft nur eine Standardantwort, die nicht immer hilfreich ist.

Hotfix sollte das "Daily Quest" eines Entwicklers sein

Völlig unerklärlich ist es angesichts solcher Probleme auch, dass BioWare die dringlichen Bugs nicht einzeln angeht, sondern sie für einen wöchentlichen Patch sammelt, der dann mickrige acht MB umfasst, schon mal verschoben wird und für den die Server gleich mehrere Stunden während der Prime Time abgeschaltet bleiben. Es nützt uns Spielern wenig, wenn die wichtigsten Hotfixes eine Woche lang auf dem Testserver liegen.

Wahrscheinlich liegt es wirklich an der Unerfahrenheit mit dem neuen Genre, die BioWare dermaßen ins Schleudern bringt. Denn man reagiert weder stur noch ignorant. Im Gegenteil, man scheint bisweilen sogar auch auf die Fans zu hören. Es dauert nur sehr lange, bis Probleme richtig erkannt werden, und noch länger, bis sie beseitigt sind.

Trion Worlds als Vorbild für guten Support

Wahrscheinlich hätte BioWare gut daran getan, vorher den einen oder anderen Mitarbeiter von Trion abzuwerben. Rift ist sicherlich nicht das spannendste MMO am Markt, doch es war vom Start an einer der fehlerfreisten Titel der letzten Jahre. Es wurden beinahe täglich Hotfixes aufgespielt und von vielen Bugs erfuhren die Spieler von Rift sogar erst beim Studium der Patchnotes.

Ob die Bugs in Star Wars: The Old Republic noch für ein Weilchen zu ertragen sind oder nicht, darüber werden sich die Spieler kaum einig, denn jeder hat hier eine andere Toleranzgrenze. Klar ist, dass nachhaltiger und flotter gepatcht werden muss, als das im Moment der Fall ist. Das würde gleichzeitig den Support etwas entlasten, der durch die vielen kleinen Zipperlein, die der Spieler so zu beklagen hat, einfach gnadenlos überlastet ist.

Bugs raus, Content rein

Angesichts der jetzt enthüllten 200 Millionen Dollar, die bei der Entwicklung versenkt wurden, wird SWTOR für BioWare und Electronic Arts in zweifacher Hinsicht zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Die Bugs und der schlechte Support spielen dabei eine große Rolle, haben manch frühen Fan als Abonnenten verprellt und dem an sich guten Titel samt seiner Entwickler unnötigerweise ein schlechteres Image verpasst.

Die zweite Baustelle, die BioWare jetzt schleunigst angehen muss, möglichst ohne weitere Fehler einzubauen, stellt der Content dar. Zwar wird der gemütlich vor sich hinspielende Teil der Story-Verliebten noch ein Weilchen mit dem einen oder anderen Twink zu tun haben, die Masse allerdings ist längst ganz oben angekommen. Und was tut man so im Endgame von Star Wars: The Old Republic?

Star Wars: The Old Republic - Wettlauf gegen die Zeit

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Auch die Raumkämpfe kommen im Endgame nicht mehr zum Tragen.
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Ein Pluspunkt: die Atmosphäre

PvE-Spieler dürfen sich im Hardmode durch die bekannten Instanzen kämpfen und dabei mit Daily Quests ihre High-End-Ausrüstung farmen. Manch einer maximiert auch die Zuneigung aller seiner Gefährten oder sammelt Sozialpunkte durch Gruppenspiel. Sonderlich unterhaltsam ist das alles nicht und es fühlt sich ein wenig so an, als würde man sinnlos Zeit totschlagen.

Die Flashpoints sind zumeist wundervoll gestaltet und gehören in Sachen Atmosphäre zu den besten, die das Genre zu bieten hat - wenngleich es von der Gestaltung her keinen großen Unterschied macht, ob man sie nun in der einfachen Version oder im Hardmode spielt. Einige laufen auch noch nicht ganz rund und bisweilen ist man sich auch nicht ganz sicher, ob der Boss nun unglaublich schwierig ist oder schlicht noch verbuggt. Doch auch hier darf man sicher sein, dass BioWare früher oder später nacharbeitet.

Star Wars: The German Democratic Republic

Vollkommen sinnfrei ist für High-Level-Spieler derzeit das Crafting, das zwar Unmengen von Geld verschlingt, sich im Endgame jedoch als nicht allzu nützlich erweist - mit Ausnahme vielleicht der Kombination Biochemie, Bioanalyse und Diplomatie. Damit besorgt man sich die fehlende Zuneigung der Gefährten über die entsprechenden Geschenke und bastelt sich Medipacks, Stimulanzien und Aufputschmittel, die sich nicht verbrauchen. Praktisch einerseits - andererseits endet an dieser Stelle logischerweise der weitere Bedarf.

Damit verkommt auch der Kiosk als Handelshaus zu einer leeren Hülse, die auch dann nicht genutzt werden würde, wenn sie komfortabler gestaltet wäre. Früher oder später häuft sich das Geld auf den Konten der Spieler, ohne dass es irgendetwas gäbe, das es sich zu kaufen lohnte. Schade drum, doch angesichts des klassischen Themepark-Designs war das absehbar.

Mythic bringt sich ein

Am PvE-Endgame zeigt sich recht deutlich, dass BioWare in dieser Hinsicht weder Erfahrung noch Ideen hat, die man hätte einbringen können. Die gesamte Entwicklung baut auf die spannende Geschichte - und spätestens wenn die erzählt ist, verliert das Spiel seinen Reiz. Glücklich ist, wer gerne viele Charaktere spielt.

Doch Star Wars: The Old Republic wurde, wenn man genau ist, nicht allein von BioWare entwickelt. Das Studio hatte sich im Laufe der Zeit einen Teil der Belegschaft von Mythic einverleibt, denen mit Warhammer Online zwar einst der erhoffte Erfolg verwehrt geblieben ist, die allerdings über gewisse Erfahrungswerte in Sachen PvP verfügen, die BioWare eben nicht hat.

Teamplayer gesucht

Und genau das spürt man, wenn man in der Alten Republik gegen die feindliche Fraktion antritt. Die drei derzeit zur Verfügung stehenden Kriegsgebiete sind durchaus interessant gestaltet und die richtige Kombination aus Taktik und Teamplay ist, zumindest in Huttenball und Bürgerkrieg, weit wichtiger als die Ausrüstung.

Auch was das Balancing der Klassen betrifft, sind die Entwickler auf dem richtigen Weg. Zumindest merkt man, dass sie die Anregungen der Spieler aufnehmen und versucht sind, Lösungen zu erarbeiten. Dass gewisse Klassen Vorteile in bestimmten Situationen haben, ist bei einem derart jungen MMOG zu verschmerzen.

Star Wars: The Old Republic - "DLC - Aufstieg der Rakghouls"-Trailer217 weitere Videos

Für das Imperium

Obwohl ich seit Wochen auf Stufe 50 angekommen bin, freue ich mich doch immer wieder darauf, meine drei Siege täglich für das Imperium nach Hause zu tragen - das hat bislang noch kein Themepark-MMO geschafft. Ein Hoffnungssplitter also für die Zukunft von SWTOR, denn schon hat BioWare angekündigt, dass man an einem neuen Kriegsgebiet arbeite, und das bedeutet für das Studio letztlich weit mehr Arbeit, als neue PvP-Ränge und Ausrüstung einzuführen.

Auch Illum, jene Welt, in der relativ offen Krieg geführt wird, nimmt nach langer Anlaufzeit langsam Formen an. Die völlig sinnfreien Aufgaben aus den Anfangstagen, durch die Kämpfe eher verhindert als gefördert wurden, hat man ersetzt. Jetzt gilt es, sich täglich an 30 und wöchentlich an 150 Tötungen der gegnerischen Fraktion zu beteiligen.

Imperium dominiert auf den meisten Servern

Klingt spannend, ist es teilweise auch, muss allerdings auch weiterhin noch kräftig überarbeitet werden. Das typische Ungleichgewicht, das zwei Fraktionen in einem Spiel immer mit sich bringen, führt zu den Stoßzeiten dazu, dass der zahlenmäßig gnadenlos überlegene imperiale Zerg vor den Toren der republikanischen Basis steht und beide Seiten darauf warten, dass ein unglücklicher Spieler im Lag einen Schritt zu weit geht.

Dass dort zu nachtschlafender Stunde ab und zu auch mal richtig ausgewogen gemetzelt wird, zeigt zumindest, dass BioWare mit dem Design-Gedanken durchaus auf dem richtigen Weg und Ilum als PvP-Zone noch zu retten ist. Das setzt allerdings voraus, dass sich die Entwickler parallel auch um die Technik kümmern, denn spätestens bei rund fünfzig Spielern samt den begleitenden Effekten hört für die meisten der Spaß auf.

Unbedingt nötig sind hier also Optionen, mit denen sich die Grafik weiter herunterdrehen lässt. Zugunsten der Spielbarkeit verzichten wir gerne auf Effekte, die im PvE vielleicht nett anzusehen sind, bei der Schlacht um Illum allerdings nur noch stören und selbst ein Schlachtross von Rechner in die Knie zwingen.

Fazit

Die Alte Republik ist derzeit ein Auffangbecken für alles, was im Genre Rang und Namen hat. Insbesondere auf Jar’Kai Sword tummeln sich auf Ilum und in den Kriegsgebieten sämtliche namhaften Gilden aus Warhammer Online, World of Warcraft, Aion und vielen anderen Spielen. Das deutet darauf hin, dass SWTOR auch nach fünf Wochen noch nicht abgeschrieben ist, und zeigt, dass BioWare es dank Mythic geschafft hat, für ein Themepark-MMO vergleichsweise unterhaltsame PvP-Inhalte abzuliefern.

Doch ewig werden die nicht ausreichen, uns Spieler zu begeistern. Fragt man in den Gilden mal nach, dann lässt schon jetzt etwa jeder zweite Spieler sein Abonnement auslaufen und verschwindet wieder - zurück in die Welt, aus der er gekommen ist. Und auch wer bleibt, kann längst erahnen, dass SWTOR nicht für die Ewigkeit gemacht ist und wahrscheinlich nie sein wird.

Gerade für PvPer stehen mit TERA und The Secret World schon die nächsten beiden Kandidaten frisch in den Startlöchern. Wenn BioWare nicht spätestens bis zu deren Veröffentlichung im Frühjahr ordentlich nachgelegt hat, werden die meisten der rund zwei Millionen Spieler ebenso schnell wieder aus der Alten Republik verschwunden sein, wie sie gekommen sind. Und das wäre angesichts der 200 Millionen Dollar Investition, die es einzuspielen gilt, eine mittlere Katastrophe für Electronic Arts.