Eine von BioWare bisher nicht erwähnte Einschränkung im Free2Play-Modell von Star Wars: The Old Republic ist, dass Gratis-Spieler weniger Erfahrungspunkte sammeln als Abonnenten.

Star Wars: The Old Republic - Weniger Erfahrungspunkte für Gratis-Spieler

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Gratis-Spieler werden sich wohl auf Grinding einstellen müssen.
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Das schreibt Damion Schubert, Leitender Entwickler von The Old Republic, in einem neuen Blogeintrag zum Free2Play-Umstieg. Dabei geht er noch einmal auf die zwei wichtigen Grundsätze ein, dass alle Spieler Stufe 50 erreichen können, ohne einen Cent dafür zu bezahlten, und, dass das Spielerlebnis für Abonnenten in keiner Weise getrübt werden darf.

Wie viel Prozent die Verringerung der Erfahrungspunkte etwa beträgt, ist nicht bekannt. Es dürfte aber als Anreiz für Gratis-Spieler gedacht sein, um sich im Kartellshop einen Erfahrungspunkte-Boost gegen echtes Geld zu kaufen.

Die Preise der einzelnen Items sind noch nicht bekannt, dafür aber der Wechselkurs zwischen Echtgeld und der Kartellmünzen-Währung. Das kleinste Paket besteht aus 500 Kartellmünzen und kostet 4,99 US-Dollar. In Europa sind es wohl 4 Euro, denn Schubert schreibt im Blog weiter, dass dies auch der Mindestbetrag ist, der ausgegeben werden muss, damit Gratis-Spieler den „Bevorzugten Status“ erhalten.

In einem kürzlichen Q&A mit der Community wurde außerdem bekannt, dass 1-Monats-Abonnenten jeweils 550 Kartellmünzen bekommen. Wer für drei oder sechs Monate bezahlt, erhält monatlich etwas mehr. Genauere Angaben sollen nächste Woche folgen. Es gibt zudem keine Pläne, die Preise der Abonnements zu verändern.

Weitere Details zum Free2Play-Modell erhaltet ihr auf unserer Fansite OldRep.de.

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