Die Entwicklungskosten von Star Wars: The Old Republic sind exorbitant hoch. Sie haben die 100-Millionen-Dollar-Marke deutlich überschritten. Zumindest wurde diese Vermutung noch nicht widerlegt. EA hat sich darüber Gedanken gemacht, wie man das Spiel wohl in die Gewinnzone bringen könnte.

Star Wars: The Old Republic - Mit 500.000 Spielern, die jeweils 200 Dollar zahlen, in die Gewinnzone

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SWTOR wird das teuerste Spiel, das EA bisher auf den Markt gebracht hat.
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Um damit Profit zu machen, müsste man mindestens 500.000 Spieler anlocken. EAs Finanzchef Scott Brown drückte es so aus:

„Bei einer halben Million Abonnenten ist das Spiel profitabel, aber es ist nicht unbedingt die Art von Sache, von der wir zu Hause berichten würden.

Bei allem nördlich der Million Abonnenten wird es ein sehr profitables Geschäft.“

Da die meisten MMOs Geld über Abos verdienen, wird mit „profitabel“ wohl eine Abo-Periode gemeint sein. Wenn The Old Republic tatsächlich an die 100 Millionen Dollar kostet, dann müssten 500.000 Spieler 200 Dollar zahlen, um das Projekt aus den roten Zahlen zu holen. Selbst bei der Hälfte der Entwicklungskosten wären es immer noch 100 Dollar.

Brown gab zu, dass die Entwicklungskosten für das neue Star-Wars-MMO alles überschreiten, was EA bisher auf den Markt gebracht hat. Sie wären aber durchaus schon damit finanziert, wenn mindestens 500.000 Einheiten verkauft würden.

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