Von BioWares Gabe Amatangelo erfahren wir, welche Änderungen wir in naher Zukunft bei den Spieler-vs-Spieler-Kämpfen von Star Wars: The Old Republic erwarten können.

Star Wars: The Old Republic - Kommende PvP-Änderungen vorgestellt

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Huttenball ist der bislang populärste PvP-Modus
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Erst einmal gibt es von Amatangelo aber einige Statistiken die zeigen, dass das Imperium mit 53 Prozent (über alle Server hinweg) auf Alderaan und der Void Star mehr Siege einfahren konnte, als die Republik. Dabei wurden 39 Prozent aller PvP-Matches im Huttenball ausgetragen. Deshalb wird derzeit auch an einem weiteren Kriegsgebiet gearbeitet, an dem Spieler derselben Fraktion gegeneinander antreten können.

Noch im Januar wird ein Bracket für Level-50-Spieler eingeführt, wodurch Spieler mit einer niedrigeren Stufe solchen Matches nicht mehr zugewiesen werden.

Das Open World PvP auf Illum wird ebenfalls in diesem Monat durch mehr Spawn-Punkte verbessert, die Gefährten werden aus dem Gebiet ausgeschlossen und die Belohnungen überarbeitet. Auch am eigentlichen Gameplay in PvP-Situation sind Optimierungen zu erwarten.

BioWare arbeitet für die Zukunft außerdem an „Ranked Matches in Kriegsgebieten, permanenten Statistiken im PvP, Belohnungsdrops im Open World PvP, mehr Medaillen für verschiedene erfüllte Missionsziele in den Kriegsgebieten, sowie Verbesserungen an den Guard- und Target-Funktionen.“ Darüber hinaus will man Team-vs-Team-Kämpfe, weitere Brackets und die Möglichkeit ein bestimmtes Kriegsgebiet auszuwählen einbauen.

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