Das bisher teuerste Projekt von Electronic Arts ist auf mindestens 10 Jahre Laufzeit ausgelegt, wie Eric Brown, CFO von EA, auf der UBS Annual Media and Communications Conference verkündet. Vielleicht seien auch deshalb nicht Millionen von Abonnenten für einen Erfolg nötig.

Star Wars: The Old Republic - EA: Millionen Abonnenten sind nicht nötig

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2011 muss sich The Old Republic beweisen
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„Wir nehmen an, dass wir keine siebenstelligen Abonnentenzahlen benötigen, um die Kosten zu decken und profitabel zu werden“, so Brown. Um Vergleiche mit Blizzard und den 12 Millionen Abonnenten, die World of Warcraft im Laufe der Zeit angehäuft hat (Stand Oktober 2010), kümmert sich EA nicht. „Wir denken, dass wir ein erfolgreiches und profitables MMO auf einer anderen Ebene betreiben können.“

„Das Wichtigste ist, das Produkt wirklich zu perfektionieren. Wir wollen eine extrem hochqualitative Spielerfahrung abliefern. Wir sehen das als eine Gelegenheit für zehn Jahre an.“

Noch wurde nicht bekanntgegeben, wie genau EA plant das Geld wieder hereinzuholen, ob mit normalem Abo, Mikrotransaktionen oder einer Mischung aus beiden Geschäftsmodellen. Zuletzt beschrieb ein angeblicher BioWare-Mitarbeiter das Spiel als einen Reinfall und Bigpoint CEO Heiko Hubertz zweifelte daran, dass das Spiel jemals profitabel wird.

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