Apples Video-Player Quicktime wird in der virtuellen Parallelwelt dazu verwendet diverse Videoinhalte abzuspielen. Dies wurde vielen Usern nun zum Verhängnis, denn ein Hacker nutzte eine erst kürzlich entdeckte Schwachstelle in Quicktime aus und fügte einen manipulierten Videoclip in die Welt ein. Dieser entzog den Second-Life-Spielern 12 Linden-Dollar (ungefähr 4,5 US-Cent) aus seinem Konto und zwang zusätzlich die Spieler zu der Äußerung „I got hacked“.

Kurzer Hand warnt Linden Labs, Entwickler des Online-Portals Second Life, die Spieler vor den möglichen Konsequenzen bei der Verwendung des Quicktime Players im Spiel. Allerdings bleibt es auch bei dieser Warnung, denn abschalten möchte man diese Video-Plattform bis der Fehler in Quicktime behoben wurde jedenfalls nicht.

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