The Saga of Ryzom (PC-Preview)
(von Andreas Schnäpp)

Das MMORPG Genre blüht und derzeit befinden sich unzählige Spiele in der Entwicklung. Nevrax neuestes Online Rollenspiel »The Saga of Ryzom« schickt Euch auf den lebenden Planeten »Atys«. Was Euch auf Atys alles erwartet, erfahrt Ihr in unserem Super-Preview!

Das von Misserfolgen und Bugs geprägte Genre der Online Rollenspiele, auch wunderschön und klotzig als MMORPG bezeichnet, wird seit Monaten regelrecht überflutet von vielversprechenden Spielen, die sich im Endeffekt größtenteils aber als »Einheitsbrei« bezeichnen lassen.

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Mit dem neuesten Titel "The Saga of Ryzom" will Nevrax genau die oben genannte Deklaration vermeiden und schickt Euch in ein Abenteuer, das Ihr so schnell nicht vergessen werdet. Doch was ist das Erfolgrezept für Ryzom, was ist so anders?

Es war einmal...
Lange nach unserer Zeit auf Atys, dem lebenden Planeten, im Jahre 2435, als die Fyros eine Ader giftiger Saps entdeckte und die Katastrophe auslösten: Das ohnehin schon verdorrte Land wurde entzündet und es bildete sich ein Feuermeer, das die Stadt Cariolis verwüstete und sich seinen Weg bahnte, der so groß wie die Wälder der Matis war.

Als wären die Fyros nicht schon gestraft genug gewesen, nachdem sie das Feuer von Coriolis ausgelöst hatten, suchte sie eine zweite Katastrophe heim. Auf ihrer durchgehenden Suche nach einem Drachen, den ganz Atys nur unter dem Namen Arsonist kennt, stießen sie auf ein Nest der Kitins in den Urwurzeln des lebenden Planeten.

Ryzom - Das Mega-Preview rund um die laufende Beta 3

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Erfüllt von Angst und Schrecken töteten sie den ersten Kitin, der aus dem Nest kroch und lösten damit eine Schlacht aus, die man bis dato noch nicht kannte. Vom Kampfgetümmel alarmiert krochen die kitianischen Soldaten aus ihren unterirdischen Galerien, um alles ausrzurotten, was sie als ihren natürlichen Feind betrachteten. Obwohl die restlichen Bewohner Atys, auch Homins genannt, keine Schuld traf wurden während der Blutrache der Kitins ganze Zivilisationen ausgelöscht. In den darauffolgenden zwei Jahren zogen die Kitins in die finale Schlacht mit nur einem Ziel: Die Auslöschung aller Spuren der Homins.

Auf der Flucht vor den zahlenmäßig überlegenen Kitins benutzten die Homins Teleportations-Regenbögen, um an weit entfernte Häfen zu gelangen. Die Kamis und Karavans, die Götter der Zivilisationen, versuchten alles, um möglichst viele ihrer Schützlinge zu retten, doch nachdem auch die Teleporter zerstört wurden, blieb den Homins nichts anderes mehr übrig als in die Wildnis zu flüchten, wo sie in Angst und Schrecken vor den nächsten Angriffen lebten. Der Gegenschlag der Karavans gelang nach zwei Jahren hartem Krieg und die Kitins wurden gezwungen, sich in die Tiefen von Atys zurückzuziehen.

Packshot zu RyzomRyzomErschienen für PC

Die Homins, die sich in die Wildnis retten konnten, begannen, nachdem sie jahrelang als Nomaden gelebt hatten, Routen zwischen dem alten und neuentdeckten Land zu suchen.

Diesem Auszug aus der Wildnis, den man seit damals nur noch als Exodus bezeichnet, ist es zu verdanken, dass ein Neuanfang möglich war. Alle vier Rassen bekamen das Land, das ihrer Natur am liebsten war. Infolgedessen siedelten die Fyros in den Wüsten, die Tryker in dem Land der Seen, die Matis in den Wäldern und die Zorai im Dschungel. Die nächsten drei Generationen erbauten auf diesem Land ihre Zivilisation wieder.

Die Ankunft
Und da seid ihr schon! Bevor ihr jedoch in diese Geschichte einsteigt

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und Euch ins Abenteuer Atys stürzen könnt, müsst ihr Euch für eine Rasse entscheiden. Nach unzähligen Jahren Krieg und Verwüstung seid Ihr der Hoffnungsschimmer der Völker und gleichzeitig die Zukunft Atys'. Welches der vier Völker werdet Ihr wählen?

Heiß, heißer, Fyros
Fällt Eure Wahl auf die feuerbegabten Fyros? Auf Grund ihres Erbfeindes, dem großen Drachen Arsonist wollen die Fyros ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen und sein eigenes Höllenfeuer gegen ihn verwenden. Sowohl Waffen und Rüstungen als auch die ganze Logistik ist auf den Kampf gegen Arsonist ausgelegt. Weil sie die Wiederankunft des Drachen in der Wüste am

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wahrscheinlichsten erwarten, sind sie in die trockenen Wüsten von Atys gezogen und sehen sich als die wahren Beschützer der anderen Völker. Die zielstrebigen Fyros sehen neben Aristonist die Tryker auf Grund ihrer Gelassenheit und Unbeschwertheit als Feind an. Die verschiedenen Kampfklassen sind ebenfalls von dieser dominierenden Einstellung geprägt und so finden sich in den Reihen der Fyros hauptsächlich sowohl Nah- als auch Fernkämpfer mit Feuerwaffen.

Gegenüber den Karavans sind die Fyros mit der Zeit immer zweifelnder geworden und sehen in den Karavan, den Wächtern materieller Dinge, nicht mehr solche Hoheiten, wie sie früher in den Kitin-Kriegen waren. Die mysteriösen Kamis werden von ihnen nur dazu benutzt, um Pakte zu schließen, um an ihre angesehene Magie zu kommen.

Die adeligen Matis
Das hochkultivierte Volk der Matis, welches seinen Namen durch die erste Stammesniederlassungen in den Holzregionen von Matia erhalten hat, sind der Ansicht, dass jedes Partikel im Universum eine Funktion hat und jeder Homin nach seiner oder ihrer wahren Position in der Gesellschaft streben muss. Die Matis kann man als Gentechniker der Zukunft betrachten, da sie die Meister-Manipulation der Pflanzen und Lebewesen auf Atys anstreben und diese für ihre Waffen, Rüstungen

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und sogar Haushaltsgegenstände benutzen. Sie versuchen das majestätische Königreich der alten Länder wieder zu erbauen und haben sich als zweites Ziel den Schutz der atysiatischen Pflanzen gesetzt. Die Zorais werden von ihnen als Feinde angesehen, da sie in ihren Augen ein verfluchtes Volk sind.

Ein zweiter Grund für diese Feindschaft ist auch die Tatsache, dass die Zorais sich mit den Kamis verbündet haben, die die Pflanzen auf Atys wuchern lassen und die Matis auf Grund des Strebens der Genmanipulation verstoßen haben. In den Karavans sehen die Matis die wahren Diener von Jena, der Schöpferin von Atys und Göttin der Sonne. Neben adeligen Tugenden wie Disziplin und dem damit verbundenen Schwertkampf setzen die Matis auf schwarze Magie und psychische Schwächung ihrer Gegner.

Richtig feucht - Die Tryker
Bei der Landverteilung für die einzelnen Rassen haben sich die Tryker nicht ohne Grund das Land der Seen herausgesucht. Ihre Vorfahren waren die Seefahrer der alten Länder und haben ihr Geschenk des Wassers dementsprechend genutzt, indem sie ihre schwimmenden Dörfer auf den Seen angesiedelt haben. Zwar sind die Tryker ziemlich klein und unscheinbar, aber man sollte ihren Kampfgeist nicht unterschätzen,

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denn sie haben den natürlichen Vorteil ihrer Agilität gelernt und sind exzellente Schützen. Das Volk der Tryker ist im Gegensatz zu den anderen Völkern etwas ruhiger eingestellt und ihr Ziel ist eine Welt ganz ohne Tyrannei und Intoleranz, ohne Meister und Sklaven.

Das spiegelt sich auch in ihren Kampfklassen wieder, die alle ziemlich defensiv eingestellt sind, um hinterrücks und aus heiterem Himmel ihre Gegner anzugreifen. Seit der großen Plage sind die Tryker etwas misstrauischer gegenüber den Karavans und sehen die Kami deswegen als essentielle und machtvolle Wesen, die sich, wie sie selbst, um die Natur auf Atys kümmern.Kamis Lieblinge - Die Zorais
Man kann die Zorais wirklich als die wohl bevorzugteste Rasse der Kami beschreiben. Im Kampf gegen den Goo-Krebs, gegen den die Kamis selbst machtlos sind, werden die Zorais durch das Geschenk der mystischen Wesen unterstützt: Magisch-magnetische Felder, die sie benutzen um Waffen oder Gebäude zu produzieren. Ihr Bestreben nach der Herrlichkeit der ehemaligen Dynastie treibt sie voran ihr spirituelles Bewusstsein im ganzen Land voranzubringen. Egal in welcher Kampfklasse der Zorais ist Magie im Spiel. Damit ist dieses maskentragende Volk die erste Wahl für Magiebewunderer und Möchtegern-Zauberer.

Jetzt aber: Auf nach Atys!
Bei so viel unterschiedlichen Klassen, fällt die Auswahl nicht so einfach. Wir haben uns in der aktuellen Betaversion für eine Fyros Nahkämpferin mit geringen magischen Fähigkeiten zur Selbstheilung entschieden und waren schon bei der Charaktererstellung erstaunt: Individuen haben in Ryzom

ihren Spaß, denn schon bei der Erstellung Eures Spielcharakters könnt Ihr jede Kleinigkeit auswählen. Neben den Abständen zwischen den Augen, Größe der Nase und vielen weiteren markanten Gesichtszügen sind sogar Tatoos möglich. Wir haben uns für eine langhaarige blonde Versuchung mit einem gelben Tatoo entschieden, doch das waren nur die Gesichtsmerkmale. Im nächsten Schritt der Charakter-erstellung durfte man sich die Körpereigenschaften selbst zusammenstellen.

Dabei ging es von den in Rollenspielen normalen Parametern wie Körpergröße, Muskeln oder Breite sogar über bis zu dem Punkt wie groß die Brüste Eurer Kriegerin sein sollten! Einfach grandios wie viele verschiedene Charaktererstellungsmöglichkeiten man im Spiel hat. Das Aussehen war nun fertig, doch die Charakterskills fehlten. Mit verschiedenen Reglern konnte man so schon vor dem eigentlichen Spielbeginn einstellen, wie begabt Euer Charakter in den Gebieten Kampf, Magie und Handwerk ist.

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Nach kurzer Zeit waren wir mit unserem neuen Charakter auch schon auf Atys unterwegs und nahmen die Umgebung zum ersten Mal wirklich wahr, nicht immer nur auf Screenshots. Nachdem wir uns ein wenig umgeschaut hatten, kamen wir nicht mehr heraus dem Staunen. So detaillierte Umgebungen und eine so tolle Aussicht bekommt man nicht alle Tage in Online-Rollenspielen zu sehen und Ryzom schlägt die aktuellen Konkurrenten in Sachen Grafik locker. Natürlich wollten wir aber nicht nur in der Gegend herrumstehen sondern sie aktiv erkunden. Nach ein paar Metern trafen wir jedoch schon auf die ersten High-Level Wachen, die das kleine Start-Dorf schützten. Nach einer kurzer Eingewöhnungsphase und dem guten In-Game Tutorial fanden wir uns schnell zurecht und suchten einen »Mission Officer« auf, der uns ein erstes Quest geben sollte. Unser Auftrag war es, einen Yubo zu finden und ihn anschließend zu töten, um sich eine Belohnung abzuholen. Zusammen mit unserem zweiten Charakter, einer Fyros Kampfmagierin fanden wir auch ziemlich schnell die erste kleine Yubo Ansammlung. Doch bevor wir diese erledigen wollten, kamen wir in den Genuss einiger toller Animationen. Anstatt, dass dieses kleine Wesen uns angriff, kam es in Begleitung eines zweiten Yubos auf uns zugelaufen und beschnupperteuns zuerst. Nachdem es dann festgestellt hatte, dass wir es bedrohen könnten, fing dieses sofort an Belllaute von sich zu geben und versuchte uns so zu vertreiben, während sich ein paar Seinesgleichen gerade auf den Boden gelegt hatten und ein Nickerchen machten. Unser Kampfmagier machte seinen ersten Angriff und wir schlugen mit dem Nahkämpfer auf das kleine Wesen ein.

Nach mehreren atemberaubenden Zaubersprüchen und Messerattacken nahm der Kampf ein Ende und wir machten uns über das kleine Tier her. Mit einer realistischen Animation bückte sich der Charakter über den Yubo und nahm ein paar Rohstoffe in sein Inventar auf, welche wir anschließend beim nächsten Händler gegen Samen verkaufen konnten.

In Ryzom wird übrigens nicht mit normalem Geld oder Gold bezahlt, sondern Pflanzensamen sind die Zahlungswährung in dieser fabelhaften Pflanzenwelt. Nachdem wir zurück zum Mission Officergegangen sind und ihm vom Erfolg des Auftrags berichtet haben, gab uns dieser noch einen Tipp für die weiteren Kämpfe und entließ uns bis zum nächsten Auftrag. Nach mehreren weiteren Stunden Spielzeit kamen wir auch in den Genuss des atysianischen Ökosystems. Auf unserem Weg durch Wüsten auf der Startinsel der Fyros und Wälder durften wir viele verschiedene Arten von Pflanzen und Wesen bewundern. Neben unheimlich schönen Bäumen und palmenähnlichen Pflanzen erreichten wir auch einen See, in dem zwei Keepees schwammen. Keepees sind krabbenähnliche, ungefähr zwei Meter große Wesen...die nicht sonderlich auf Gesellschaft stehen.

Diese Schlussfolgerung mussten wir leider ziehen, als wir mit unseren Charakteren nahe an den Keepees vorbeischwammen und sie uns daraufhin verfolgten und angriffen. Während die Nahkämpferin auf einen der beiden Keepees eingeschlug, zauberte unsere Kampfmagierin fleißig...bis sie ohne Mana dastand. Mit dem Schwert gab unsere Nahkämpferin dem ersten Keepee den Gnadenstoß und wir lähmten den Zweiten mit einem Zauber.

Jetzt hieß es: Beine in die Hand nehmen und rennen! Vorbei an einer Horde Caprynis, die nicht aggressiv waren und ein wenig Elchen ähneln, direkt hinein in ein Rudel von Gingos. Ab sofort war nicht mehr das etwas langsamere Keepee unser Problem, sondern die fünf hyänenartigen Wesen die uns auf den Fersen waren. Leider können diese Gesellen etwas schneller rennen als wir und so nahm unser Abenteuer in der Wildnis ein unglückliches Ende, da das Gingo Rudel zahlenmäßig nur unwesentlich überlegen war. Während unseres Abenteuers bekamen wir richtig tolle Wesen zu Gesicht und durften sogar einmal dabei zuschauen, wie ein starkes Yubo mit einem Capryni gekämpft hat. Solche Kämpfe unter den Tieren sehen nicht nur klasse aus, sondern geben einem schon richtig das Gefühl, als wäre man wirklich auf Atys. Alles erscheint so echt und so lebendig, ein spannendes Erlebnis! Nicht zu vergessen wäre neben den Tieren und Pflanzen auch der ständige Tag- und Nachtwechsel sowie die Jahreszeiten. Die biologische Uhr tickt auch auf Atys und so kommt man unter anderem in den Genuss eines schönen Sonnenaufgangs, während man sich durch die Nacht gekämpft hat.So sieht man zum Beispiel ein paar Tiere einer Gruppe, wie sie sich schlafen legen, während die anderen wach bleiben und die Gruppe umkreisen, sobald es Nacht wird. Zum Thema Jahreszeiten kann man eigentlich nicht mehr sagen als: Faszinierend! Endlich mal ein schöner Wechsel der Jahreszeiten, in dem sich auch die Umwelt verändert.

Das wird nicht unser letztes Abenteuer gewesen sein, ...denn die aktuelle Betaversion spiegelt noch lange nicht das fertige Produkt wider und gerade deswegen dürfen wir uns auf ein wirklich interessantes Spiel freuen, sobald uns der offizielle Release bevorsteht. Nevrax haben schon zum heutigen Zeitpunkt richtig gute Ansätze in der aktuellen Betaversion verdeutlicht und wollen im fertigen Spiel unter anderem mit Gildenmissionen und Städen, die man selbst einnehmen kann, punkten. Einer der wohl spannendsten Punkte wird auch die Tatsache sein, dass sich Atys verändern wird, je nachdem wie sich die Spieler verhalten und welchen Weg sie in ihrem Leben auf dem grünen Planeten gehen.Nicht nur wegen der Temperaturn werden die Monate Juni und Juli richtig heiß, denn Ryzom heizt uns allen sicherlich auch noch kräftig ein.

++ Meinung ++++++++++++++++

Dennis Reissmann über Ryzom:

The Saga of Ryzom ist ein wirklich sehr gut gelungenes Online-Rollenspiel. Es besticht durch fantastische Grafik und schöne Effekte, besonders bei den Zaubern und den Fernkampfwaffen. Am Anfang ist das Spiel meiner Meinung nach etwas zu komplex geraten, und man weiß nicht genau wohin. Aber wenn man richtig im Spiel drin ist, spürt man ihn, den Suchtfaktor. Ich kann zur Beta sagen, dass es sich für MMORPG-Fans auf jedenfall lohnt, mal einen Blick auf Ryzom zu werfen, denn es wahrlich ist für jeden Geschmack etwas dabei: sei es Zaubern, Kämpfen oder als Handwerker sein eigenes Geschäft aufbauen. Klasse.