Rzom - The Inhabitants Teil 4:
Ich heiße Besti Cuisse. Ich bin ein Matis Mädchen…

Vor langer Zeit errichteten unsere Vorfahren das glorreichste Königreich von Atys. Doch das alte Land Matia wurde 2481 in einem furchtbaren Angriff von schwärmenden Kitin-Horden zerstört. Meine Großeltern konnten in die Wälder flüchten, wo

meine Eltern und ich dann ein hartes Leben unter der ständigen Bedrohung der Kitins führten. Nach seiner Rückkehr aus seinem Zufluchtsort in den Urwurzeln, siedelte sich unser Volk im Jahre 2483 zum ersten Mal in den

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Waldgebieten der neuen Länder an. Der Wald ist bei Weitem das schönste Gebiet auf Atys und bietet dem aufmerksamen Auge alle lebenden Essenzen, die wir zur Herstellung unserer Gegenstände benötigen.

Seit 2487 sind unaufhörlich Flüchtlinge aus den alten Ländern zu uns gestoßen. Sie haben denselben langen Weg auf sich genommen wie ich. Zu meinem Wohl haben mich meine Eltern gedrängt, über die Große Straße zu meinem Volk hier in die neuen Ländern zu gehen. Nach vielen Jahren haben wir das Gebiet abgesichert und damit begonnen unser Königreich wieder aufzubauen. Es ist die Aufgabe meiner Generation, unserer Zivilisation wieder zu Ruhm und Würde zu verhelfen und aus ihr wieder ein majestätisches Volk zu machen! Als loyale Untertanin des Königs werde ich meine Fähigkeiten in den Dienst des Guten stellen und beim Wiederaufbau unseres Königreiches helfen.

Ryzom - Ryzom - The Inhabitants Teil 4: Matis!

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Ein Matis muss die nobelsten Charakterzüge aller Homins aufweisen. Nur die Besten können in die höheren Schichten unsere Gesellschaft aufsteigen und nur die Elite kann unser Volk anführen. Durch das Streben nach Erfolg eines jeden Einzelnen wird unsere Zivilisation im Ganzen stärker. Ein Matis muss loyal, höflich, beharrlich und vor Allem ehrfürchtig sein.

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Durch den Umgang mit der Natur kommen unsere Seelen der Göttlichkeit näher. Es ist in der Tat kein Zufall, dass wir die Meister im Umgang mit den Pflanzen und Tieren auf Atys geworden sind. Unsere Waffen, Rüstungen und sogar unsere geläufigen Haushaltsgegenstände sind lebende Objekte. Wir haben uns in den Waldgebieten der neuen Länder nieder gelassen, wo wir alle lebenden Essenzen vorfinden, die wir für unsere Experimente benötigen. Im Namen Jenas müssen wir unser neues Königreich jetzt stärken und verbessern.

Unserer Kultur gebührt nur das Beste. Da unsere Göttin uns zu noblen Wesen gemacht hat, verehren wir sie, indem wir alles schön gestalten. Jeder Matis muss nach seinem oder ihrem wahren Platz in der Gesellschaft streben. Konkurrenz stärkt unseren Charakter und trennt die Starken von den Schwachen. Und wir Matis kämpfen für den Sieg!

Das Wichtigste für uns ist die Treue zum König Yrkanis und die Verehrung der Göttin Jena. Der König hält seine Macht durch göttliches Recht. Wir schulden ihm absolute Gehorsamkeit. Seine Autorität in Frage zu stellen ist ein Angriff auf Jena und gilt als Gotteslästerung, die mit dem Tod bestraft werden kann. Indem wir unserem König gehorsam sind, lobpreisen wir Jena, unsere Göttin, die ihm das göttliche Recht verlieh. Da wir glauben, dass jedes Teil in Jenas Universum einen Sinn hat, muss jeder Homin seinen oder ihren richtigen Platz in der Gesellschaft suchen.

Jena ist unsere Göttin und wir müssen uns an Ihre Gesetze halten, wie ihre ergebenen Anhänger, die Karavan, es uns predigen. Sie geben auf uns Acht, damit wir nicht vom richtigen Weg abkommen. Sie gestatten uns, ihr Opfergaben zu erbringen und Dienste zu erweisen, um uns auf die Zukunft im versprochenen Jenseits vorzubereiten. Die Karavan verfügen über große Mächte, die sie nur mit den Gläubigen teilen werden. Es ist unsere Pflicht, durch den Umgang mit ihren Anhängern Jenas Gunst zu erlangen.

Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass die Tryker nicht zu bändigen sind und dass sie den Dämonen ihre Seele verkaufen würden, nur um ihre Lebensweise zu bewahren. Wie dem auch sei, im Namen Jenas haben wir gelernt, als nachgiebige Freunde zusammen zu leben, anstatt sie auf der Seite der Ungläubigen zu sehen. Dank Jena ist unsere Freundschaft stärker denn je, auch wenn ihre Leidenschaft noch häufig zu wünschen übrig lässt.

Die Zoraï sind Ungläubige und auf ihr Heidentum ist Acht zu geben, auch wenn es ein Zoraï-Krieger war, derden jetzigen König rettete. Bei allem Respekt, den wir ihnen schulden, belastet diese ,Schuld' gegenüber den Zoraï viele von uns, da sie unsere Glaubwürdigkeit in den Augen der Karavan trübt. Es ist besser, dass so etwas nicht noch Mal vorkommt.

Die Fyros sind unsere natürlichen Feinde, die über die letzten 44 Jahre den bösartigen Kamis immer näher gekommen sind. Wir dürfen nie vergessen, dass es ihnen in der Vergangenheit gelungen ist, die Tryker mit List und Tücke dazu zu bringen, sich mit ihnen gegen uns zu verbünden. Doch die Fyros verbünden sich jetzt lieber mit den Zoraï, deren Sympathie für die teuflischen Kamis sie teilen. Wir müssen aber trotzdem aufpassen, dass sie nicht versuchen, die Tryker mit ihrem gotteslästerlichen Geschwätz zu bekehren.

Atys wird von bösen Kreaturen bewohnt, gegen die wir kämpfen. Als Erstes die Kamis: Es ist streng verboten, sich ihnen zu nähern. Es sind bösartige Dämonen undsie sind gegen die Karavan. Was die Kitins betrifft, diese gigantischen Insekten haben Tausende von Matis umgebracht und unser majestätisches Königreich in den alten Ländern zerstört. Sie alle sind eine bösartige Plage und müssen unschädlich gemacht werden.

Nach unserem Aufstieg aus den Urwurzeln war unsere größte Herausforderung, dieses Land zu bändigen und es zu veredeln. Unsere in den Bäumen erbaute Stadt und die Siedlungen sind ein lebender Beweis für unseren Erfolg.

Jetzt müssen wir starke und loyale Gilden gründen, um das Wort Jenas unter den Ungläubigen zu verbreiten und die Welt vom Einfluss der Kamis zu befreien, indem wie solide Bündnisse mit den Tryker aufbauen.

Während des Großen Schwarms ging viel Wissen im ganzen Land verloren. Die Entdeckung dieses und weiteren Wissens wird uns die Tore zu den Geheimnissen der Vergangenheit öffnen...Mit unserer Hilfe werden die Matis ihr Ansehen verbessern und ein Reich errichten, das einflussreicher sein wird als je zuvor.