Chris Wilson, Managing Director bei Grinding Gear Games, hat sich zum Free2Play-Modell des Online-Hack 'n Slay Path of Exile geäußert.

Path of Exile - Das Free2Play-Modell erklärt

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Path of Exile ist komplett Free2Play!
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Von Anfang an war es dem Team sehr wichtig gewesen, dass man rein kosmetische Dinge im Ingame-Shop anbieten wollte. Es sollte zu keiner Zeit Items geben, die einem irgendeinen Vorteil im verschaffen sollten, nicht einmal einen zeitlichen. Chris Wilson ist der Meinung, dass dies den Entwicklern gut gelungen sei und es auch ein Grund dafür wäre, warum das Onlinespiel so beliebt sei.

Er glaubt, dass die Spieler im Shop nicht nur Geld ausgeben, weil sie ihren Helden etwas individualisieren wollen, sondern auch, weil sie die Entwickler aufgrund des Produkts und der Fairness des Bezahlmodells unterstützen möchten. Das würde so gut funktionieren, dass sich das Unternehmen allein durch die Einnahmen aus dem Ingame-Shop finanzieren könne.

Dass man auch diverse Gründerpakete zum Verkauf anbieten würde, wäre auf die Community zurückzuführen. Eigentlich hätte das Team dies überhaupt nicht vorgehabt und wäre der Idee sogar negativ gegenüber gestanden. Doch die Fans hatten darum gebeten und so hätte man die Pakete eingeführt. Allerdings achte man stark darauf, dass die Pakete den Spielern auch wirklich etwas für ihr Geld bieten würden.

So ist Grind Gear Games sehr stolz darauf, was man mit dem Spiel Path of Exile und auch mit dem Ingame-Shop geschaffen habe.

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