Overwatch hat in den letzten mit seiner stetig wachsenden Player-Base zu kämpfen. Denn unter den Gamern befinden sich nicht nur User, die das Spiel genießen wollen. Trolle und toxische Spieler sind nun ein großer Teil der Community. Um diese in den Griff zu bekommen, müssen die Entwickler andere Ressourcen einschränken.

Overwatch - Neue Inhalte verzögern sich, weil sich manche Spieler nicht benehmen

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/31Bild 387/4171/417
Toxische Spieler sind ein Problem in Overwatch.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

So verriet Overwatch-Director Jeff Kaplan in einem Entwicklervideo, dass eine ganze Menge Zeit des Teams darin besteht, neue Maßnahmen zu entwickeln, um die toxischen Spieler in den Griff zu bekommen. Dazu zählt beispielweise eine Report-Funktion für die Konsolenvariante von Overwatch. Doch diese Dinge fressen Zeit und verhindern, dass neue Inhalte kreiert werden können. Zumindest kommen diese deutlich später, als die Macher sie eingeplant haben. Kaplan selbst hätte die Zeit für das Report-System lieber in ein Replay-Feature gesteckt.

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)

Reports zeigen Wirkung

Laut Kaplan hätte man in den letzten Monaten mehr als 480.000 Overwatch-Accounts gebannt oder anderweitig für toxisches Verhalten bestraft. Die Entwickler nehmen aber auch die Community selbst in die Pflicht, um für ein besseres Spielerlebnis zu sorgen. So sollen sich Overwatch-Zocker darum bemühen, lieber Komplimente zu verteilen, als andere Spieler zu beleidigen. Zudem müssen neue Spieler unter Fittiche genommen werden, damit sie den Spaß an Overwatch nicht schon zu Beginn verlieren.

Overwatch ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.